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FAQs zum 2. Änderungstarifvertrag

1. Gibt es dafür ein Formular und wohin / in welcher Form soll ich etwas schicken?

Der Antrag ist formlos an die Personalstelle, ans zuständige Personalteam, zu richten. Empfehlung: Formloses kurzes Schreiben mit eigenhändiger Unterschrift, dieses einscannen/fotografieren und vorab per Email senden; Original dann per Hauspost hinterherschicken.

2. Kann die Vorzeit/Stipendium x, y, z, in meinem persönlichen Fall berücksichtigt werden, soll ich dazu nochmal alle Unterlagen beilegen?

Es ist empfehlenswert erstmal formlos allgemein die Überprüfung der Einstufung gemäß ÄTV zu beantragen. Wichtig ist die Wahrung der Ausschlussfrist. Um die Bearbeitung zu vereinfachen, wäre es ratsam die betreffenden Vorzeiten o.ä. nochmal übersichtlich aufzuführen. Die Belege darüber sollten ja bereits in der Personalakte vorhanden sein.

3. Werden mir jetzt als WiMi meine Vorzeiten als SHK angerechnet?

Nein - dazu findet sich nichts im ÄTV und sie sind leider nicht EG 13 – WiMi-relevant: Die Zeiten als SHK werden nicht für WiMi-Tätigkeiten anerkannt, da erst nach Abschluss des Studiums Berufserfahrungen als WiMi gesammelt werden können.

Für eine Anerkennung muss sich ja um einschlägige Berufserfahrung handeln oder ggf. um förderliche Zeiten, die in der Gemeinsamen Erklärung zum ÄTV festgehalten wurden.

4. Wird nun auch alles vor dem 1.7.20 überprüft und angerechnet?

So ist die (mündliche) Zusage bzw. Aussage des KAV (kommunaler Arbeitgeberverband). Wenn also eine Stufenfestsetzung bereits vor Inkrafttreten des 2. ÄTV (1.7.20) abgeschlossen war und einschlägige Berufserfahrung nur deshalb nicht berücksichtigt  wurde, weil die unschädliche Unterbrechungsfrist von bisher 18 Monaten überschritten wurde (sie aber maximal 30 Monate betrug), kann ebenfalls bis 31.12.2020 ein Antrag auf Neufestsetzung der Stufe gestellt werden. Gleiches gilt für die förderlichen Zeiten nach der Gemeinsamen Erklärung zum ÄTV.

5. Werden jetzt auch Laufzeiten in Stufen höher als 1 bei anderen Arbeitgebern jetzt nachträglich mitgezählt?

Dazu gab es keine Änderungen bzw. Regelungen mit dem 2. ÄTV.

Die Zeiten von weniger als 12 Monaten wurden explizit mit dem 2- ÄTV aufgenommen - allerdings nur als Kann-Regelung. Für die restlichen Zeiten ab 12 Monaten bleibt es beim Alten, nämlich bei der vorherigen Kann-Regelung.

Die TUB hat sich auf Vorschlag des Personalrats hin inzwischen der aktiven Anwendung der Kann-Regelung Regelung an FU und HU angeschlossen, relevante Vorzeiten bei anderen AG taggenau zu übernehmen. Allerdings gilt das nicht nachträglich. Auf unsere Nachfrage hat uns die Personalabteilung mitgeteilt, dass dies laut Präsidiumsbeschluss von Ende Juli seit August 2021 bei allen Neueinstellungen ab 1.10.21 so gehandhabt wird.

6. Werden ab jetzt nach Inkrafttreten des ÄTV alle Vorzeiten taggenau übernommen und angerechnet?

Der 2. ÄTV regelt dazu nichts.

Das unterliegt einer bestehenden Kann-Bestimmung aus dem TVL. Die TUB hat sich auf Vorschlag des Personalrats hin inzwischen der aktiven Anwendung der Kann-Regelung Regelung an FU und HU angeschlossen, relevante Vorzeiten bei anderen AG taggenau zu übernehmen. Allerdings gilt das nicht direkt automatisch seit Inkrafttreten des ÄTV. Auf unsere Nachfrage hat uns die Personalabteilung mitgeteilt, dass dies laut Präsidiumsbeschluss von Ende Juli seit August 2021 bei allen Neueinstellungen ab 1.10.21 so gehandhabt wird.

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