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TU Berlin

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Monatsgespräche mit der TU-Leitung

Personalrat, Präsident, Kanzler und die Leitung der Personalabteilung treffen sich einmal monatlich zum sogenannten Monatsgespräch, das gemäß § 70 Personalvertretungsgesetz Berlin vorgesehen ist. In diesem Termin werden aktuelle Themen/Fragestellungen, die die TU und die Beschäftigten betreffen, besprochen. Der Personalrat verschickt vorab eine Tagesordnung an die Leitung mit den jeweiligen Themen. Die Leitung hat selbstverständlich auch die Möglichkeit, eigene Themen einzubringen.

Nächster Termin:

  • 20.04.2021
  • 25.05.2021
  • 22.06.2021

Informationen aus dem Monatsgespräch vom 23.03.2021

1. Themen des Präsidiums: Pandemiegeschehen

Pandemie-Maßnahmen: Einschränkungen erst einmal bis 18.4.21, der Krisenstab tagt regelmäßig und informiert darüber.

2. Standort Seestraße

Schließung des Standortes Seestraße lässt sich kurzfristig nicht ändern. Abkapselung der Gebäudeteile A bis D des Gebäudes GG (Anbau) wird geprüft, aber Totalsanierung erscheint notwendig.

Es werden Ausweichflächen gesucht. Hr. Vonau (IVL) prüft und hat auf Wunsch der Personalräte zu einem „Runden Tisch“ eingeladen.

3. Konfliktmanagement

Einführung Konfliktmanagement (KoMa) wurde im Präsidium mit zugehöriger Stelle beschlossen; Verortung wird noch geprüft.

4. Maßnahmenplan zum PE-Konzept

Vorschläge hinsichtlich der Finanzierung und der praktischen Umsetzung von Personalentwicklungsmaßnahmen sollen unter Berücksichtigung der SoMi-Studie erarbeitet werden.

5. DV Jahresgespräche

Noch kein Beschluss des Präsidiums zur DV Jahresgespräche; in Kürze geplant.

6. Campusmanagementprojekt: Projektverlängerung und Entscheidung über weitere Befristungen von Beschäftigten

Lenkungsausschuss aufgelöst, neue Gremienstruktur unklar

Projektende noch nicht festgelegt. Verlängerung der im Projekt Beschäftigten ab 01.07.21 ungewiss.

7. Evaluation SETUB

Selbstevaluation ist erfolgt. Eine externe Evaluation zur Ausstattung und Qualität wird erwartet. Aushändigung des Berichtes erbeten.

Informationen aus dem Monatsgespräch vom 16.02.2021

1. Einführung eines Konfliktmanagementsystems an der TU Berlin

Die Einführung eines Konfliktmanagementsystems wird demnächst abschließend im Präsidium behandelt. 

2. Zahlung einer weiteren Homeoffice-Pauschale

Auch für die Monate November 2020 bis März 2021 wird es eine Homeofficepauschale von 10 Euro/Monat geben. Auszahlung ist für April 2021 geplant.

3. Ergonomische Ausstattung im Homeoffice

Weiterhin ist wg. der Pandemie ein großer Teil der Beschäftigten im Homeoffice. Für die Ausstattung sind die jeweiligen Bereiche zuständig. Neben IT-Ausstattung kann auch Mobiliar (z. B. Stühle) temporär mit nach Hause genommen werden.

4. Maßnahmenplan PE-Konzept: Unser Schreiben vom 27.01.2021

Bedauerlicherweise ist der Maßnahmenplan zum Personalentwicklungs-Konzept im Präsidium noch nicht verabschiedet worden. Klärung mit den Fakultäten steht aus.

5. Situation des TP Berichtswesen

Aus unterschiedlichsten Gründen werden weiterhin die Rollen im Teilprojekt Berichtswesen für die SAP-Berichte händisch vergeben. Um diese zusätzliche Tätigkeit zu kompensieren, soll es ein weiteres Gespräch mit dem ERM-Projektverantwortlichen (Hr. Oeverdieck) geben.

6. Verschiedenes

In einer der nächsten Präsidiumssitzungen soll die Dienstvereinbarung „Jahresgespräche“ beschlossen werden.

Informationen aus dem Monatsgespräch vom 19.01.2021

1. Themen des Präsidiums

Umsetzung der verschärften Maßnahmen ab Montag (25.01.2021); keine Präsenz mehr, wo Arbeit im Homeoffice möglich ist.

Bisher gibt es keinen systematischen Online-Weg für mündliche Prüfungen.

Wünsche an die Lehrenden: Alternative Prüfungsszenarien ausdenken.

2. Zustand/Arbeitsfähigkeit der Abteilungen der ZUV / Maßnahmenvorschläge aus den Klausurtagungen

Hr. Oeverdieck informiert über die thematischen Roundtables (offenes Angebot), um Probleme der Abteilungen zu diskutieren und /oder ggf. auch Rücksprachen mit Personalteam und der jeweiligen Fakultät/dem Bereich ermöglichen;

13 Gespräche sind bis in den März hinein angesetzt, letzte Woche haben schon zwei Gespräche mit Frau Niemann-Wieland stattgefunden:

a) Referenten der Teams der Abt II und

b) im Bereich Internationales (ca. je 8 Personen).

Kontaktaufnahme bei Interesse/Bedarf über die Abteilungsleitungen/ Hr. Moritz.

3. Befragung der Lehrenden

Auswertung der Lehrendenbefragung liegt vor:

Krisenmanagement wurde gut bewertet, Datenschutz schwierig, Präsenzlehre wird schwieriger, wird daher auch weniger werden.

Unzufriedenheit bei Zusammenarbeit mit der Verwaltung ist vorhanden, Verbesserung erwünscht

Vereinbarkeit von Beruf mit Schule & Kindern ist für viele Eltern nicht gegeben.

Alternative Prüfungsszenarien sollen mit oder ohne Änderung der geltenden Prüfungsordnungen umgesetzt werden.

4. Zukunft der Druckerei

Dringende Information an die Kolleg*innen aus der Druckerei, wie es dort weitergeht, steht noch aus. Wirtschaftlichkeit kann erst nach Erstellung der kompletten Jahresübersicht bewertet werden.

5. Shrems II: weiteres Vorgehen bei der Verwendung von Videokonferenztools und anderen IT-Anwendungen

Cisco Webex, Big BlueButton, jitsii oder doch Zoom?

Viele Fragen – vor allem zur Datensicherheit der Tools;

Verträge laufen bis März – Entscheidungen noch Ende Januar erwartet.

Open-Source-Lösungen werden aus unterschiedlichen Gründen als nicht durchgängig praktikabel gesehen. Gewünscht wird ein Vertrag für 2 – 3 Jahre.

6. Ausschreibung der Position IT-Sicherheitsbeauftragte*r

Stelle soll im Februar erneut ausgeschrieben werden.

7. Einführung des VBB-Firmentickets an der TU Berlin

Warten auf die Vertragsanpassungen von der S-Bahn-Berlin GmbH; Änderungen waren nötig. Wenn diese vorliegen, wird eine Präsidiumsvorlage erstellt, die ggf. zum 1.3. 21 umsetzbar sein soll. Flex-Lösungen wünschenswert, werden mit bedacht.

8. Einführung eines Konfliktmanagementsystems an der TU Berlin

Über die vorliegende Präsidiumsvorlage ist bisher nicht entschieden worden. Das Thema wird in einer der nächsten Präsidiumsroutinen besprochen. Wir informieren zeitnah.

9. Vorschläge des PersRats zur Personalbindung/-gewinnung

Die vom Personalrat vorgestellten Maßnahmen wurden erörtert, in einem weiteren Termin vertiefend beraten und sollen zeitnah zur Anwendung kommen.

10. Verschiedenes

E-Recruiting-Modul für Berufungsverfahren als Ergänzung zu SAP, da Berufungsverfahren komplexer sind als normale Einstellungsverfahren; Personalrat wird zu gegebener Zeit näher informiert und beteiligt.

Informationen aus dem Monatsgespräch vom 15.12.2020

1. What´s new?

Vorstellung der Mitglieder des neugewählten Gremiums mit alten Hasen und neuen Gesichtern...

2. Corona News

- verschärfte Stufe 2 von Staatssekretär Krach für alle HS ausgerufen

- Zeit nach 10.1. noch unklar, noch keine Aussage dazu vom Staatssekretär

- Infektionszahlen an TUB gering: bisher immer unter 20, letzte Woche 3 Beschäftigte, keine Studierenden

3. ... und noch kein Ende: Zustand der ZUV ...

- Dekan*innen im Austausch dazu mit HS-Leitung als Klausurtagung, PersRat war nicht beteiligt

- dort: Sammlung konkreter Ideen zur Verbesserung von Abläufen

- Ergebnis: allgemeiner Brief von P kommt, dann aktuelle Mitteilung zu kurzfristigen Maßnahmen (zwischenzeitlich erfolgt per Mails vom 15.12.2020)

- ab Januar: Treffen von K mit (einigen) Beschäftigten pro Bereich zum Austausch geplant (ohne Vorgesetzte)

4. SAP ... Dissonanzen

- der Präsident sieht keinen Mehrwert in der Teilnahme des Personalrats am Lenkungsausschuss Campusmanagement, dieser sei analog einer Präsidiumssitzung als ein strategisches Gremium zu sehen.

--> dies sehen wir anders:

- Informationen fließen nur langsam und unvollständig

- die SAP-Prozessvereinbarung sichert eine Teilnahme an allen SAP-Gremien zu

5. ... und täglich grüßt das Murmeltier: Asbestkataster/Gefährdungsbeurteilung Dächer/Elektrofachkraft

Asbest: Mitarbeiter können sich nun beim Betriebsärztlichen Dienst dazu beraten lassen; evtl. Asbestkataster auch nach außen vergeben...

Personalrat: nicht nur Asbest, auch künstliche Mineralfasern --> Kanzler nimmt es mit

Gefährdungsbeurteilung: Auftrag nach außen vergeben

Elektrofachkraft: Prüfung beweglicher Elektrogeräte nach außen vergeben

Die Aufgabenverteilung zwischen Abteilung IV und SDU ist weiterhin dringend zu klären

6. Verschiedenes: Dienstvereinbarung mobiles Arbeiten ... zurück auf LOS?

- überraschende, ärgerliche Vorgehensweise: Neugründung einer AG Homeoffice ohne den Personalrat einzubeziehen, obwohl dieser Vertragspartner für Dienstvereinbarungen ist und ein abschließender Entwurf der Dienstvereinbarung vorlag.

- im neu vorgelegten DV-entwurf der neuen AG sind wieder Punkte enthalten, die ursprünglich anders verhandelt waren

- damit sehen wir eine von uns aus abschlussreife DV wieder neu aufgerollt. Ein Abschluss bis 31.12. der DV ist nun nicht mehr machbar...

- Präsident: wollte, dass es vorangeht; Antragsverfahren soll nun digital sein

- PersRat: durchaus wünschenswert, war bisher von Dienststelle nicht so vorgesehen, Prozesse sind im Workflow von SAP noch gar nicht abgebildet;

wir hätten gern erstmal zügig die DV abgeschlossen und dann nachgebessert statt jetzt zurück auf Start ...

Informationen aus dem Monatsgespräch vom 17.11.2020

1. Kosten im Homeoffice:Ja is’ denn heut schon Weihnachten?“ Eine pauschale Erstattung der Kosten im pandemiebedingten Homeoffice (März – Oktober, 80.-€) wird zeitnah umgesetzt.

2. TU-Druckerei:Rien ne va plus? Es wurde eine weitere Wirtschaftlichkeitsprüfung durchgeführt. Neue Informationen erhalten wir eventuell im Januar.

3. Asbestkataster der TU-Gebäude von 1988: Was lange währt, wird endlich gut.“ Leider nein! Ein zufriedenstellendes Ergebnis ist weiterhin nicht in Sicht.

4. Gefährdungsbeurteilung Dächer:Gut Ding will Weile haben.“ Die Dächer der TU bleiben vorerst Speergebiet für die TU-Mitarbeiter*innen. Auch hier ist keine Besserung in Sicht.

5. El Gouna:Die beste Bildung findet ein Mensch auf Reisen.“ Herr Sawiris wird sich nach bisherigen Erkenntnissen nicht aus El Gouna zurückziehen, aber es werden neue Einnahmequellen benötigt, nach denen zurzeit gesucht wird.

6. Firmenticket: Licht am Ende des U-Bahntunnels!“ Es ist geplant, das Firmenticket mit einem steuerfreien Zuschuss (TU 15.- € + 8.- € ÖPNV-Rabatt) im März 2021 für die Tarifbeschäftigten einzuführen.

7. Hauptstadtzulage/Ballungsraumzulage: Bingo!“ Die Beamtinnen und Beamten bis zur Besoldungsgruppe A13 erhalten ab dem 01.11.2020 die vom Berliner Senat eingeführte Hauptstadtzulage. Für die kurzfristige Umsetzung des Firmentickets soll ebenfalls eine Lösung gefunden werden.

Don't worry, be happy!“ Die Tarifbeschäftigten gucken erst mal in die Röhre, da die Berliner Hochschulen die finanziellen Mehrbelastungen nicht tragen können und der Beschluss des Berliner Senats eine Übernahme der finanziellen Mehrbelastungen nicht vorsieht.

8. EuGH-Urteil Schrems II:…und es hat Zoom gemacht!“ Durch das Gerichtsurteil müssen datenschutzkonforme Lösungen mit den Videokonferenzanbietern gefunden werden. Zurzeit verhandelt die TU gemeinsam mit der HU und der Firma „Zoom“. Die Hochschulleitungen sind zuversichtlich, in nächster Zeit eine Lösung zu finden. Die FU verhandelt parallel mit der Firma „Cisco“ (Webex).

9. SAP: „Business as usual!“ Das große Ganze schreitet voran und die Hochschulleitung ist optimistisch, die Zeitpläne größtenteils einzuhalten. Wir haben angeregt, die Kolleg*innen mal wieder über den Stand von SAP zu informieren.

Informationen aus dem Monatsgespräch vom 20.10.2020

1. Themen des Präsidiums

Hohe Arbeitsbelastung der Beschäftigten, die durch Corona verschärft wird ð Das Präsidium ist mit den Abteilungen und Fakultäten im Gespräch darüber, wie man Druck aus dem System nehmen könne. Ziel sei die Vereinfachung von Prozessen, dies solle zum Ende des Jahres greifen.

2. Kostenerstattung Homeoffice

Der Betrag von 80 Euro (pauschal 10 Euro (steuerfrei)/Monat seit 03/20) soll mit dem Novembergehalt ausgezahlt werden, bei Beamten mit dem Dezembergehalt.

3. tubStart2020

- Ziel: Positives aus dem Lockdown mitnehmen und weiterentwickeln.

- TUB bekam Mittel aus Hilfspaket ð  überwiegend technische Ausstattung finanziert

- Zweites Hilfspaket wird kommen ð Hörsaalausstattung mit Kameras etc. für digitale Lehre wird verbessert, auch andere Räume sollen mit Audio/Video ausgestattet werden.

- Ausrichtung des SAP-Projekts für die stärkere Nutzung im Homeoffice: z.B. durch „Elektronische Personalakte“, „E-Recruiting“, „E-Rechnung“

- alle Rechnerpools in den Fak. so organisieren, dass Studierende von außen Zugriff bekommen

- Software vereinheitlichen

- Evaluation wiss. dig. Lehre ist berlinweit geplant

- um schriftliche Beantwortung unserer Fragen zum Thema wurde gebeten

4. Mehrbelastung Abt. I

I L hat eine Vorlage mit der Abschätzung des Mehraufwands an das Präsidium gegeben. Es muss einen Stellenaufwuchs geben.

5. Hauptstadtzulage/Firmenticket

Es sind zwei Info-Schreiben geplant, die noch im November veröffentlicht werden sollen. Im Moment werde mit Hochdruck an der Prüfung gearbeitet, ob unser existierendes „Jobticket“ als Wahlmöglichkeit infrage komme. Vor Veröffentlichung der Info-Schreiben keine Wahlmöglichkeit.

6. Überleitung 9a/9b und der Bibliotheksbeschäftigten

Die noch fehlende Überleitung 9a/9b für ZUV-Beschäftigte soll bis Jahresende abgeschlossen sein, eine Verlängerung der Ausschlussfrist sei nicht notwendig. Vor der Überleitung der Bibliotheksbeschäftigten ist für den 27.10. ein Gespräch mit der UB-Leitung geplant, danach soll es eine Information an die Beschäftigten geben. Der Personalrat wurde zu dem Gespräch nicht eingeladen.

7. Druckerei

Es läuft erneut eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.

8. Umstrukturierung der Abt. IV

Es kommt erneut zu einer Umstrukturierung. In diesem Zusammenhang müssen Stellen besetzt und Zuständigkeiten geklärt werden.

9. Wiedereinrichtung des „Gerätepools“

Leitung bespricht den Vorschlag mit ZECM und Abt. III. Es dürfen keine Folgekosten, z.B. durch Personal, entstehen.

10. Asbestkataster

Verschiedene Asbestsanierungen wurden in den vergangenen Jahren durchgeführt. Kataster wird momentan gesichtet, das Ergebnis der Sichtung soll in zwei Monaten auf die TO des Monatsgespräches kommen.

Informationen aus dem Monatsgespräch vom 16.09.2020

1. VBB-Jobticket

Das Thema „Mobiles Arbeiten“ hatte bisher Priorität. Jobticket wird nebenbei bearbeitet, mit keiner sehr hohen Priorität. Übergangsregelungen müssen ausgearbeitet werden, speziell die besonderen Gegebenheiten für verbeamtetes Personal. Start zum 01.01.2021 wird knapp.

2. Kostenerstattung im Homeoffice (Notbetrieb)

Einheitliche Regelung für alle Universitäten Berlins konnte nicht erzielt werden. TU arbeitet an einer hausinternen Lösung und Umsetzung. 

3. Umsetzung des EuGH-Urteils bzgl. Zoom, Webex etc.

Präsidium hofft auf eine juristische Lösung, wenn dies nicht erfolgen kann, müssen Softwarealternativen gefunden werden.

4. Offene Stellen in der ZUV und der ZECM (Stand 13.08.2020)

Circa 70 offene Stellen mit bis zu 100% Arbeitszeit. Personalrat hat Auflistung erhalten.

Informationen aus dem Monatsgespräch vom 04.08.2020

1. Kanzler*in

Interimskanzler ist seit dem 19.08.2020 Hr. Oeverdieck. Eine Ausschreibung der Kanzler*innenstelle wird zeitnah erfolgen. Frau Gliem hat die Präsidialamtsleitung von Herrn Oeverdieck übernommen.

2. Druckerei

Die Druckerei ist noch nicht wieder voll leistungsfähig, da es Mängel im Leistungsverzeichnis der Ausschreibungsunterlagen gab. In der Folge musste die Ausschreibung aufgehoben werden. Sollte eine erneute Ausschreibung erfolgen, müsste externer Sachverstand hinzugezogen werden. Eine endgültige Entscheidung über das weitere Vorgehen ist noch nicht gefallen.

3. „Corona“

Der Präsident möchte im „eingeschränkten Präsensbetrieb“ weiterarbeiten lassen. Der Berliner Senat gibt vor, dass ein Stufenplan entwickelt werden soll.

4. Mobiles Arbeiten

Die TU beabsichtigt nach Abschluss der DV Mobiles Arbeiten den Beschäftigten, denen ein entsprechender Antrag genehmigt wurde, die technische Ausstattung zu finanzieren.

Informationen aus dem Monatsgespräch vom 16.06.2020

1. Aktuelle Entwicklungen zu „Corona Maßnahmen

Es wird zeitnah ein Rundschreiben über die gesetzlichen Regelungen zu Vertragsverlängerungen für WiMis etc. veröffentlicht werden. Leider gibt es noch keine Entscheidung zum Thema pandemiebedingte Kostenerstattung für die Arbeit im Homeoffice (Aufrüsten der Technik, Internet, Telefongebühren u.ä.)

2. Regelungen zum HomeOffice

Der Präsident sieht das Arbeiten im HomeOffice als Attraktivitätsfaktor für die TUB. Eine Überarbeitung der Dienstvereinbarung „Telearbeit“ und der Neuabschluss der DV „mobiles Arbeiten“ wird in der nächsten Zukunft zwischen dem Personalrat und der Abteilung Personal und Recht finalisiert werden.

3. VBB-Ticket

Wir haben erneut bezüglich des neuen Jobtickets nachgefragt, da dies auch von Beschäftigten an uns geschieht. Die Einführung des VBB-Jobtickets ist nicht vergessen, wurde aber auf der Prioritätenliste zugunsten der DV mobiles Arbeiten (Stichwort „Homeoffice-Regelungen“) zurückgestellt. Die Abteilung Personal und Recht kann coronabedingt nicht mit vollen Kapazitäten arbeiten (Homeoffice kaum möglich, Corona-Regelungen zur Büronutzung etc.) und ist momentan sehr stark belastet/überlastet.

4. Hauptstadtzulage (auch „Ballungsraumzulage“)

Das Abgeordnetenhaus Berlin hat eine solche Zulage Anfang Juni für die Landesbeamt*innen beschlossen und den Willen für eine außertarifliche Regelung für die Tarifbeschäftigten des Landes bekundet. Ohne zusätzliche finanzielle Förderung durch das Land Berlin ist eine Hauptstadtzulage für die Beschäftigten für die TU Berlin als mittelbare Landesbehörde nicht aus dem laufenden Uni-Etat finanzierbar. Der Personalrat sucht gemeinsam mit der Dienststelle nach Möglichkeiten um hier Druck zu machen.

5. Öffnung der Personalkantine bzw. Versorgung der Beschäftigten

Die Personalkantine im Mathegebäude (oben) kann aufgrund architektonischer Gegebenheiten nicht geöffnet werden, da es keinen externen Zugang gibt. Das Studierendenwerk hat die gesetzliche Vorgabe mindestens 70% des Umsatzes mit Studierenden zu erwirtschaften, so dass fürs Erste die meisten Cafés und Mensen geschlossen bleiben, z.B. „Wetterleuchten“, da im Hauptgebäude momentan praktisch keine Studierenden sind. Geöffnet hat jedoch die Veggie-Mensa Hardenbergstraße mit einem online vorbestellbaren Mittagsangebot zum Abholen und die Coffeebar im gleichen Gebäude. Dem privaten Betreiber von „Mathe unten“ ist es nunmehr erlaubt zu öffnen, die Durchführung geschieht dann in eigenem Ermessen. Ebenfalls wieder geöffnet sind das Cafe „Nero“ der UdK und die Kantine im PTZ.

Informationen aus dem Monatsgespräch vom 19.05.2020

1. Aktuelle Entwicklungen zu „Corona Maßnahmen

Die Universitätsleitung vertritt weiterhin das Motto/die Leitlinie: kein Präsenzlehrbetrieb;  soviel Homeoffice wie möglich.

Forschung ist möglich, wo nötig, entsprechend kann auch die Verwaltung öffnen. Die jeweilige Abteilungs- oder Fachgebietsleitung ist verantwortlich und muss dafür sorgen, dass die Abstands- und Hygienevorschriften eingehalten werden.

Zur Realisierung großer Klausuren recherchiert die Leitung derzeit nach Mietobjekten, wie Hallen.

2. Haftungsausschluss

Beschäftigte können in der Regel nur haftbar gemacht werden, wenn sie vorsätzlich oder grob fahrlässig handeln. Die Leitung wird dazu diesbezüglich zeitnah in einem Infobrief oder im Bulletin informieren.

3. Kostenerstattung für Beschäftigte (für Ausgaben, die sich durch das Homeoffice ergeben haben)

Die Leitung wird dieses Thema erneut im Senat ansprechen und gegebenenfalls eine hausinterne Lösung suchen.

4. Krisen-Telefon für TU-Mitarbeiter*innen

Das Krisen- Telefon wurde nur bedingt/relativ wenig genutzt, spiegelt jedoch die allgemeine Problematik der Mitarbeiter*innen sehr gut wieder:

Folgende Themen wurden verstärkt angesprochen: Emotionale und arbeitstechnische Überforderung durch das Homeoffice, Mehrarbeit, schlechte Arbeitsmöglichkeiten, Vereinsamung, fehlende zwischenmenschliche Kontakte. Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

5. BVG Ticket

Unsere wiederholte Nachfrage dazu hat ergeben, dass, nach einem Gespräch mit der BVG im vergangenen Jahr, inzwischen eine Präsidiumsvorlage in Arbeit sei.

Das Thema habe aufgrund der Corona-Notsituation derzeit keine Priorität. Es ist von Seiten des Personalrats aber von grosser Wichtigkeit, um die Attratkivität der TU Berlin zu steigern. Wir fragen weiter nach!

6. Fluktuation

Laut Präsidium gäbe es jeweils viele Gründe, weshalb sich Menschen verändern möchten und gegebenenfalls die TU Berlin verlassen. Einzelne Abteilungen, wie z.B. die Forschungsabteilung, hätten sich in den vergangenen Monaten stabilisiert und stellten keinen Problemfall mehr dar.

Um die Universität attraktiver zu machen bräuchte es ein Bündel von Maßnahmen. In diesem Rahmen stellt der Präsident als eine mögliche Maßnahme das Thema Homeoffice zur Diskussion und könnte sich ein geteiltes Model der Arbeitszeit an der Uni und zu Hause vorstellen.

Informationen aus dem Monatsgespräch vom 21.04.2020

1. Aktuelle Entwicklungen „Corona-Maßnahmen“

Haltung des Präsidiums: im Zweifelsfall restriktiv Regelung Entschädigungszahlung nach Infektionsschutz-gesetz § 56 ( https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__56.html ) wird vorbereitet (siehe Informationsbrief vom 11. März 2020, Punkt 4.)

Freistellungen werden geprüft – eventuell gibt es noch andere Regelungen, wie z.B. im Bund, wo es eine Freistellung von 20 Tagen bei 100%, Gehalt gibt, die halbtägig in Anspruch genommen werden kann und somit 40 Tage ergibt.

2. Änderungstarifvertrag TVL-Berliner Hochschulen

Die Dienststelle weist auf die Problematik der Verhandlungsgemeinschaft hin. Die kleinen Hochschulen haben oft ein Finanzierungsproblem und möchten Punkte wie förderliche Berufserfahrungen als Kann-Bestimmung und nicht als Muss-Bestimmung. Die TU setzt bisher die Kann-Bestimmung bei förderlichen Berufserfahrungen um.

Der Präsident stellt die Frage, ob eine Vereinheitlichung im Tarifvertrag, erstrebenswert wäre.  Einheitliche Tarifverträge sind für ihn nicht prioritär, er ist der Meinung, dass es sich ausgleicht, so haben z.B.  die Wissenschaftler an der TU in der Regel 100% - Stellen, was an anderen Universitäten nicht üblich ist.

3. Drittmittelprojekte im Präsenz-Notbetrieb

Das Thema wurde auf Staatssekretär- Ebene im BMBF durch P angesprochen. Inzwischen gibt es die Information, dass kostenneutrale Verlängerungen bei Projekten des Bundes und der DFG gewährt werden.

https://www.dfg.de/download/pdf/presse/download/20200318_schreiben_an_alle_gefoerderten.pdf 

https://www.technik-zum-menschen-bringen.de/service/aktuelles/bmbf-forschungsfoerderung-in-zeiten-von-corona

4. 10 Mio. € Programm Digitalisierung (VirtualCampusBerlin)

Laut Vorgabe des Berliner Senats sind die Gelder ausschließlich für Investitionen zu verwenden. Es wurde vereinbart die Infrastruktur für die Lehre damit auszubauen, womit die TU bereits begonnen hat.

5. Mindestlohn im Land Berlin

Der im Abgeordnetenhaus beschlossene Mindestlohn von 12,50 Euro gilt auch für Körperschaften wie die TU Berlin. Alle Eingruppierungen an der TU wurden überprüft und entsprechen den Vorgaben. Auch die Aufträge an Unternehmen werden überprüft.

Informationen aus dem Monatsgespräch vom 18.02.2020

1. VBB-Firmenticket

Dem Wunsch vieler Beschäftigten folgend, wird die TU Berlin voraussichtlich das neue Firmenticket mit verbesserten Konditionen einführen.

Dazu wurde bereits ein Gespräch zwischen Frau Niemann-Wieland und der S-Bahn Berlin geführt. Derzeit wird der Vertrag im Servicebereich Recht geprüft und eine Präsidiumsvorlage vorbereitet.

Nach der Einführung werden alle bisher bestehenden Verträge (Jobticket) auf die neuen Konditionen umgestellt.

Nähere Informationen finden Sie unter nachfolgendem Link:

https://sbahn.berlin/tickets/alle-tickets/wochen-monats-abo-jahrestickets/neues-firmenticket/

Als voraussichtlicher Zeitpunkt der Einführung wurde uns Mai / Juni avisiert.

2. Sonntagsarbeit

In letzter Zeit sind uns vermehrt Anträge auf Überstunden an Sonntagen zugegangen. Im Monatsgespräch wurde darüber mit der Universitätsleitung gesprochen.

Grundsätzlich gilt, keine Sonntagsarbeit an der TU Berlin.

Dies wurde von der TU-Leitung ausdrücklich bestätigt und wir bitten um Beachtung.

Informationen aus dem Monatsgespräch vom 21.01.2020

1. Windows 10

Zum Thema Datenschutzproblem bei Windows 10 wurde durch den Präsidenten der TU Berlin ein Gespräch mit dem Leiter der ZECM avisiert.

Hierzu wird geprüft, ob evtl. Richtlinien zum Umgang ausgearbeitet werden können.

2. Reinigungsdienst

In der Vergangenheit ist es zu Beschwerden im Zusammenhang mit den Reinigungsarbeiten in den Räumen der TU Berlin gekommen.

Beschwerden im Zusammenhang mit den Reinigungsarbeiten können an den Fachbereich der Abt. IV gerichtet werden, um entsprechende Maßnahmen einzuleiten.

3. Überlastanzeigen

Im letzten Jahr sind im Personalrat vermehrt Überlastanzeigen einzelner Mitarbeiter*innen sowie ganzer Bereiche eingegangen. In diesem Zusammenhang ist aufgefallen, dass mit Überlastanzeigen sehr unterschiedlich umgegangen wird.

In einigen Abteilungen, wie IVC (Forschungsabteilung) und III FiBu (Finanzabteilung) wurden konkrete Maßnahmen zur Behebung der Missstände eingeleitet, die auch schon zu Erfolgen geführt haben.

In anderen Abteilungen wird nicht auf die Überlastanzeige reagiert.

Der Personalrat hat dem Präsidenten vorgeschlagen, ein einheitliches Verfahren zum Umgang mit Überlastanzeigen zu etablieren. Dies wurde positiv aufgenommen. Die Leiterin der Personalabteilung soll hier Regelungen vorschlagen.

4. Schließzeiten Weihnachten

Das Präsidium der TU Berlin plant für das Jahr 2021 feste Schließzeiten zwischen Weihnachten und Silvester einzuführen. Hintergrund ist eine angekündigte deutliche  finanzielle Ersparnis im sechsstelligen Bereich. Ausgenommen werden sollen evtl. die Universitätsbibliothek sowie experimentelle Bereiche. 

Hierzu wird es Gespräche mit dem Personalrat geben.

Informationen aus dem Monatsgespräch vom 17.12.2019

1. Gefährdungsbeurteilung der Dächer der Gebäude der TU Berlin

Aufgrund von mehreren Schäden sowie baulichen Mängeln auf den Dächern der Gebäude der TU Berlin wurde im Herbst 2019 den für die Gebäude zuständigen Gebäudemaschinisten untersagt, die Dächer zu betreten. Zwischenzeitlich wurden 10 Dächer wieder freigegeben sowie Sicherheitsunterweisungen mit den zuständigen Kollegen durchgeführt. Für diese 10 Dächer wurde durch die Abteilung IV eine Gefährdungsbeurteilung erstellt.

Im Laufe des Januars 2020 sollen konkrete bauliche Maßnahmen für die 10 Dächer geplant werden.

Um eine vollständige Gefährdungsbeurteilung aller Dächer vornehmen zu können, soll ein externer Anbieter hierfür beauftragt werden.

SDU, BÄD, Abteilung IV sowie der Personalrat werden sich im Rahmen eines runden Tisches zusammenfinden, um die weitere Vorgehensweise abzusprechen und eine konstruktive Lösung zu finden.

2. Druckerei

Durch das Präsidium der TU Berlin wurde im Herbst letzten Jahres mittels einer aktuellen Mitteilung über den Zustand der Druckerei informiert.

Am 13.12.2019 soll ein Rahmenvertrag für eine externe Vergabe von laufenden Druckaufträgen mit einer Firma abgeschlossen worden sein. Gleichzeitig ist eine europaweite Ausschreibung für die Anmietung neuer Druckmaschinen in die Wege geleitet worden. Dieses Vergabeverfahren wird ca. Mitte Januar 2020 abgeschlossen sein, so dass voraussichtlich bis Mitte April 2020 neue Maschinen in der Druckerei zur Verfügung stehen werden.

3. Übernahme von Auszubildenden der TU Berlin nach Abschluss ihrer Ausbildung

Es wird in der Personalabteilung geprüft, ob zukünftig bedarfsorientiert möglichst viele Auszubildende nach Abschluss ihrer Ausbildung übernommen werden können und dies bereits in den entsprechenden Stellenausschreibungen anzukündigen. Das wäre im Zusammenhang mit dem deutlich erkennbaren Personalmangel in vielen Abteilungen der TU Berlin ein wünschenswerter Schritt, der von uns sehr begrüßt wird.

Informationen aus dem Monatsgespräch vom 19.11.2019

1. Präsidiumsbeschluss zu kurzfristigen Maßnahmen in der Krise

Nachgefragt: Maßnahmenvorschläge zur Minderung der Fluktuation im nichtwissenschaftlichen Bereich

Der Präsident hat uns einen kurzen Überblick von Maßnahmen vorgestellt. Die Vorschläge des Personalrats wurden z.T. in den Präsidiumsbeschluss eingearbeitet. Er wird demnächst alle Beschäftigte der TU Berlin informieren.

2. BVG Ticket

Nachgefragt: Firmenticket der BVG an der TU Berlin

Die Leiterin der Personalabteilung, Frau Niemann-Wieland hat bereits Kontakt mit der BVG hergestellt. Leider kam es noch nicht zu einem Termin, den sie zusammen mit einer Mitarbeiterin des Servicebereichs Recht wahrnehmen möchte. Der Personalrat wird ebenfalls daran teilnehmen. Die Finanzierung ist bereits in der internen Abklärung.

3. Tarifverhandlungen zur Übernahme der HU- und FU-Regelungen zur Personalgewinnung und -bindung

Hierzu berichtete der Präsident, dass derzeit ein Änderungstarifvertrag zum bestehenden Tarifvertrag vom KAV an die Gewerkschaften zur Prüfung und ggf. Gegenzeichnung übersandt wurde. In diesem Änderungstarifvertrag sollen u. a. neue Regelungen zu den Unterbrechungszeiten und der Anerkennung von Berufserfahrungen festgelegt werden. Leider liegt uns der Änderungsvertrag noch nicht vor, so dass noch keine verwertbaren inhaltlichen Aussagen getroffen werden können.

4. Verschiedenes

Das Präsidium der TU Berlin sagte zu, dass sachgrundlose Befristungen nur noch in Ausnahmefällen vorkommen sollen.

Informationen aus dem Monatsgespräch vom 22.10.2019

1. Ballungsraumzulage als Maßnahme zur Personalgewinnung und -bindung

Der Personalrat wird eine Initiative starten, gemeinsam mit den Personalräten der Berliner Hochschulen auf die Senatskanzlei zuzugehen, um die Ballungsraumzulage auch an den Hochschulen zahlen zu können. Die Finanzierung ist mit dem Land Berlin zu klären.

Der Präsident führt dazu aus, dass es ein Tagesspiegelinterview mit ihm als Vorsitzendem der LKRP gab. Die Aussage, eine Zahlung der Ballungsraumzulage als Kompromiss zumindest an die Verwaltungskräfte der Hochschulen zu zahlen, war im Sinne einer sozialen Staffelung gemeint: Zahlung als Kompromiss zumindest an die nichtwissenschaftlich Beschäftigten.

2. Maßnahmenvorschläge zur Minderung der Fluktuation im nichtwissenschaftlichen Bereich

Der Personalrat überreicht K und P eine Liste von Maßnahmenvorschlägen.

Das Präsidium wird einen Beschluss zu kurz- und mittelfristigen Maßnahmen fassen. Die Vorschläge des Personalrats werden nach Machbarkeitskriterien ggf. in die Beschlussfassung aufgenommen.

3. Situation der Druckerei an der TU Berlin

Es entspricht den Tatsachen, dass die Druckmaschinen in der Druckerei nicht mehr vorhanden sind. Es ist versäumt worden, die Verträge entsprechend rechtzeitig auszuschreiben. Aus vergaberechtlichen Gründen war eine kurzfristige Verlängerung der Verträge nicht möglich.

Der Vorgang wird aufgearbeitet und eine Lösung erarbeitet. Mit den Beschäftigten werden Gespräche zur weiteren Verfahrensweise geführt. Es wird auch eine Information an alle TU-Beschäftigten geben, sobald die weitere Vorgehensweise geklärt ist.

4. Firmenticket der BVG an der TU Berlin

Leider ist die Prüfung noch nicht abgeschlossen. Es wird einen Termin mit der BVG zur Anwendung an der TU geben. Der Personalrat nimmt daran teil und bleibt am Ball.

5. Umzüge ins KAI-Gebäude

Beteiligungsanträge zu den Umzügen liegen dem Personalrat nun vor. Die Leitung ist gebeten worden einen „Runden Tisch“ mit allen Beteiligten, auch mit den beratenden Institutionen BÄD und SDU, einzuberufen. Es geht dabei insbesondere um zu erstellende Gefährdungsbeurteilungen für die neueinzurichtenden Arbeitsplätze sowie die Planung von Arbeitsplatzbegehungen nach den Umzügen. Als entlastende Maßnahme für die Abt. V ist der Umzug in den Februar 2020 verschoben worden.

Informationen aus dem Monatsgespräch vom 17.09.2019

1. Fluktuation im nichtwissenschaftlichen Bereich: Personalbindung- und gewinnung:

Der Präsident und der Kanzler haben die schwierige Situation realisiert und sind dabei, Maßnahmen zu finden, um das Personal an der TU zu halten.

Hier ein paar Beispiele:

  • Es wird über zusätzliche Anreize bei Neueinstellungen wie z.B. eine Vorweggewährung von Stufen oder Zuschläge in besonderen Bereichen wie IT und Bau nachgedacht.
  • Insbesondere werden befristete Arbeitsverhältnisse im Referat VC in unbefristete umgewandelt – hierzu hatte der Personalrat einen entsprechenden Initiativantrag gestellt, der positiv beschieden wurde.
  • Im Personalbereich sollen ca. 10 Stellen zusätzlich ausgeschrieben werden.

Weitere Maßnahmen sind angedacht.

2. BVG-Ticket und Ballungsraumzulage

Es wird weiter geprüft, ob das neue BVG Ticket an der TU Berlin angeboten werden kann.

Die TU ist in Kontakt mit der Senatsverwaltung, um zu klären, ob die Ballungsraumzulage auch an den Hochschulen gilt.

3. Umwandlung von SHK-Stellen (Kostenneutralität)

Der Präsident teilte mit, dass vom Senat 4 Mio. Euro für die Umwandlung von SHK-Stellen in Haushaltstellen  für die nächsten zwei Jahre zur Verfügung gestellt werden. Wie die zahlenmäßige Verteilung auf die Berliner Unis erfolgen wird und wann das Geld kommt, steht noch nicht fest.

4. Gründung ZECM: Weiteres Vorgehen:

Durch den Präsidenten wurde versichert, dass die meisten der befristet Beschäftigten des SAP Projekts SLM über den 30.06.2020 weiter beschäftigt werden sollen. Die Klärung, wie die notwendige Verstetigung des SLM-Bereichs erfolgt, soll bis zum Jahresende abgeschlossen sein.

5. Unwetterschäden an den Gebäuden EW, E-N, MA, EB und weiteren Gebäuden

Hierzu teilte der Präsident mit, dass die Schäden nach Dringlichkeit abgearbeitet werden. In dem besonders betroffenen Gebäude EW wird eine Begehung mit den Gebäudemaschinisten  und dem Präsidenten erfolgen.

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