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TU Berlin

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Monatsgespräche mit der TU-Leitung

Personalrat, Präsident, Kanzler und die Leitung der Personalabteilung treffen sich einmal monatlich zum sogenannten Monatsgespräch, das gemäß § 70 Personalvertretungsgesetz Berlin vorgesehen ist. In diesem Termin werden aktuelle Themen/Fragestellungen, die die TU und die Beschäftigten betreffen, besprochen. Der Personalrat verschickt vorab eine Tagesordnung an die Leitung mit den jeweiligen Themen. Die Leitung hat selbstverständlich auch die Möglichkeit, eigene Themen einzubringen.

Nächsten Termine:

  • 22.10.2019
  • 19.11.2019
  • 17.12.2019

Informationen aus dem Monatsgespräch vom 17.09.2019

1. Fluktuation im nichtwissenschaftlichen Bereich: Personalbindung- und gewinnung:

Der Präsident und der Kanzler haben die schwierige Situation realisiert und sind dabei, Maßnahmen zu finden, um das Personal an der TU zu halten.

Hier ein paar Beispiele:

  • Es wird über zusätzliche Anreize bei Neueinstellungen wie z.B. eine Vorweggewährung von Stufen oder Zuschläge in besonderen Bereichen wie IT und Bau nachgedacht.
  • Insbesondere werden befristete Arbeitsverhältnisse im Referat VC in unbefristete umgewandelt – hierzu hatte der Personalrat einen entsprechenden Initiativantrag gestellt, der positiv beschieden wurde.
  • Im Personalbereich sollen ca. 10 Stellen zusätzlich ausgeschrieben werden.

Weitere Maßnahmen sind angedacht.

2. BVG-Ticket und Ballungsraumzulage

Es wird weiter geprüft, ob das neue BVG Ticket an der TU Berlin angeboten werden kann.

Die TU ist in Kontakt mit der Senatsverwaltung, um zu klären, ob die Ballungsraumzulage auch an den Hochschulen gilt.

3. Umwandlung von SHK-Stellen (Kostenneutralität)

Der Präsident teilte mit, dass vom Senat 4 Mio. Euro für die Umwandlung von SHK-Stellen in Haushaltstellen  für die nächsten zwei Jahre zur Verfügung gestellt werden. Wie die zahlenmäßige Verteilung auf die Berliner Unis erfolgen wird und wann das Geld kommt, steht noch nicht fest.

4. Gründung ZECM: Weiteres Vorgehen:

Durch den Präsidenten wurde versichert, dass die meisten der befristet Beschäftigten des SAP Projekts SLM über den 30.06.2020 weiter beschäftigt werden sollen. Die Klärung, wie die notwendige Verstetigung des SLM-Bereichs erfolgt, soll bis zum Jahresende abgeschlossen sein.

5. Unwetterschäden an den Gebäuden EW, E-N, MA, EB und weiteren Gebäuden

Hierzu teilte der Präsident mit, dass die Schäden nach Dringlichkeit abgearbeitet werden. In dem besonders betroffenen Gebäude EW wird eine Begehung mit den Gebäudemaschinisten  und dem Präsidenten erfolgen.

Informationen aus dem Monatsgespräch vom 22.10.2019

1. Ballungsraumzulage als Maßnahme zur Personalgewinnung und -bindung

Der Personalrat wird eine Initiative starten, gemeinsam mit den Personalräten der Berliner Hochschulen auf die Senatskanzlei zuzugehen, um die Ballungsraumzulage auch an den Hochschulen zahlen zu können. Die Finanzierung ist mit dem Land Berlin zu klären.

Der Präsident führt dazu aus, dass es ein Tagesspiegelinterview mit ihm als Vorsitzendem der LKRP gab. Die Aussage, eine Zahlung der Ballungsraumzulage als Kompromiss zumindest an die Verwaltungskräfte der Hochschulen zu zahlen, war im Sinne einer sozialen Staffelung gemeint: Zahlung als Kompromiss zumindest an die nichtwissenschaftlich Beschäftigten.

2. Maßnahmenvorschläge zur Minderung der Fluktuation im nichtwissenschaftlichen Bereich

Der Personalrat überreicht K und P eine Liste von Maßnahmenvorschlägen.

Das Präsidium wird einen Beschluss zu kurz- und mittelfristigen Maßnahmen fassen. Die Vorschläge des Personalrats werden nach Machbarkeitskriterien ggf. in die Beschlussfassung aufgenommen.

3. Situation der Druckerei an der TU Berlin

Es entspricht den Tatsachen, dass die Druckmaschinen in der Druckerei nicht mehr vorhanden sind. Es ist versäumt worden, die Verträge entsprechend rechtzeitig auszuschreiben. Aus vergaberechtlichen Gründen war eine kurzfristige Verlängerung der Verträge nicht möglich.

Der Vorgang wird aufgearbeitet und eine Lösung erarbeitet. Mit den Beschäftigten werden Gespräche zur weiteren Verfahrensweise geführt. Es wird auch eine Information an alle TU-Beschäftigten geben, sobald die weitere Vorgehensweise geklärt ist.

4. Firmenticket der BVG an der TU Berlin

Leider ist die Prüfung noch nicht abgeschlossen. Es wird einen Termin mit der BVG zur Anwendung an der TU geben. Der Personalrat nimmt daran teil und bleibt am Ball.

5. Umzüge ins KAI-Gebäude

Beteiligungsanträge zu den Umzügen liegen dem Personalrat nun vor. Die Leitung ist gebeten worden einen „Runden Tisch“ mit allen Beteiligten, auch mit den beratenden Institutionen BÄD und SDU, einzuberufen. Es geht dabei insbesondere um zu erstellende Gefährdungsbeurteilungen für die neueinzurichtenden Arbeitsplätze sowie die Planung von Arbeitsplatzbegehungen nach den Umzügen. Als entlastende Maßnahme für die Abt. V ist der Umzug in den Februar 2020 verschoben worden.

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