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TU Berlin

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BAföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz)

Studentische Beschäftigte, die Leistungen nach dem BAföG erhalten, müssen
damit rechnen, dass die Einkünfte aus ihrem Beschäftigungsverhältnis (diese sind meldepflichtig) auf den Förderungsbetrag angerechnet werden, d. h. die Förderung wird verringert. In der Regel wird der Betrag Deines Einkommens, der über 450 € pro Monat liegt (5.400 € pro Jahr, Stand: Januar 2019), mit Deiner Fördersumme gegengerechnet. Weiteres erfährst Du z. B. bei der BAföG- und Sozialberatung des AStA der TU oder beim BAföG-Amt selbst (Amt für Ausbildungsförderung des Studentenwerks).

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Barrierefreiheit

Um Deinen Arbeitsplatz auch mit Mobilitätseinschränkungen ungehindert erreichen zu können, erleichtern Dir folgende Weg- und Gebäudebeschreibungen mit umfangreichen Zusatzinformationen zur Barrierefreiheit das Finden des besten Weges: Barrierefreie Wege durch die TU

Defekte Aufzüge, Hindernisse oder eine unzureichende Beleuchtung sind für Menschen mit Behinderung und chronischen Krankheiten zum Teil unüberwindbare Barrieren. Durch Versenden einer Nachricht an die Störmeldestelle kannst Du dabei helfen, diese oder andere Missstände zu beseitigen.

Sollte Dein Arbeitsort unerwartet wegen Veranstaltungen bzw. Bauarbeiten gesperrt oder nicht barrierefrei sein, hilft Dir Dein*e Vorgesetzte*r bzw. das Flächenmanagement dabei, kurzfristig einen barrierefreien Ersatzraum/-hörsaal zu finden.

Eine individuelle Beratung bietet Dir die Beauftragte für Studierende mit Behinderungen und chronischen KrankheitenNatürlich helfen wir Dir gerne dabei weiter, barrierefrei arbeiten zu können.

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Beendigung des Arbeitsverhältnisses (§§ 12, 13 TV Stud III, Arbeitsvertrag)

Das Beschäftigungsverhältnis endet:
a) ohne, dass es einer Kündigung bedarf durch:

  • Ablauf der im Arbeitsvertrag bestimmten Frist (Vertragsende)
  • Exmatrikulation
  • Ablauf des Semesters, in dem die Abschlussprüfung erfolgreich abgelegt worden ist.

b) durch Kündigung oder Auflösungsvertrag.

Zum Urlaubsanspruch in dem Kalenderjahr, in dem das Beschäftigungsverhältnis endet, siehe Urlaub. Wichtig ist, dass der Urlaub vor Ende des Beschäftigungsverhältnisses genommen wird, da dieser i.d.R. nicht ausgezahlt wird.

-> Auch: Kündigung: eigene/durch Arbeitgeber, Auflösungsvertrag, Abschlussprüfung, Exmatrikulation

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Befristung (§ 2 TV Stud III, Arbeitsvertrag)

In Deinem Arbeitsvertrag bzw. Beschäftigungsangebot oder der Mitteilung zur Aufstockung/Verlängerung ist das Datum angegeben, zu dem das Arbeitsverhältnis endet. Dein Arbeitsvertrag wird nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) befristet. Sollte in Deinem Arbeitsvertrag noch das Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) als Befristungsgrundlage angegeben sein, wird bei der Verlängerung stattdessen das WissZeitVG angewendet.

-> Auch: Dauer des Beschäftigungsverhältnisses, Beschäftigungshöchstdauer

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Beschäftigungsangebot

Die Personalstelle ersetzt das Verschicken eines Beschäftigungsangebotes durch die Aufforderung an den*die Bewerber*in, den Arbeitsvertrag in der Personalstelle zu unterschreiben. Eine Arbeitsaufnahme ohne Beschäftigungsangebot ist nicht erlaubt, d.h. erst nach der Unterzeichnung des Vertrages sind Arbeitsleistungen zu erbringen.
Die Dienststelle ihrerseits (also i. d. R. das Fachgebiet, an dem Du arbeitest) muss umgehend eine Dienstantrittsbestätigung an die Personalstelle schicken, sobald Du deine Arbeit aufgenommen hast.

-> Auch: Abschlag

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Beschäftigungshöchstdauer

Gemäß Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) gilt für studentische Beschäftigte eine Beschäftigungshöchstdauer von sechs Jahren, die seit März 2016 auch an der TU Praxis ist (siehe Rundschreiben vom 08.03.2016). Diese sechs Jahre eine Hardcut-Grenze, auf die z.B. auch die Elternzeit oder die Zeit für Freistellungen für Gremientätigkeiten nicht mehr angerechnet werden kann.

Privatdienstverträge und Verträge an anderen Hochschulen oder wissenschaftlichen Einrichtungen werden bei der Berechnung der Höchstbeschäftigungszeit angerechnet, wenn der Vertragsumfang mehr als 40 Stunden/Monat betrug.

-> Auch: Verlängerung

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Beschwerdemail bei Serviceproblemen

Auf Grund personeller Unterbesetzung in einigen Bereichen der TU Berlin leiden einige Serviceleistungen, welche unter anderem auch auf deine Arbeit oder dein Studium direkten und/oder indirekten Einfluss haben, beispielsweise durch Umwandlungen von Stellen in den TV-L, mangelnder Nachbesetzung von Stellen oder hoher Arbeitslast (bspw. in der Personalabteilung) (Stand 2020).

Um die Dienststelle auf derartige Probleme aufmerksam zu machen und auch die Kolleg*innen vor Ort zu unterstützen, da Serviceprobleme häufig auf eine Unterbesetzung zurückgeführt werden können und somit auch zu möglichen Überlastungen der dortigen Kolleg*innen führen kann, kannst du anhand dieser Vorlage Serviceprobleme sichtbar machen. Der*die Adressat*in kann z.B. der*die Abteilungsleiter*in, Dekan*in oder der Präsident sein. Das Formular findet ihr hier (Direktzugang 210626, Vorlagen und Infomaterial).

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Bildschirmarbeit (TV „Infotechnik“)

Es gelten der Tarifvertrag „Infotechnik“und die Europäische Bildschirmrichtlinie EU-RL 90/270, die Schutzmaßnahmen für Arbeitnehmende an Bildschirmarbeitsplätzen vorsehen.

-> Auch: Arbeitssicherheit, Pausen

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Bildungsurlaub (Berliner Bildungsurlaubsgesetz vom 17. Mai 1999)

Alle Arbeitnehmenden haben das Recht auf zusätzlichen Bildungsurlaub unter Fortzahlung der Bezüge: Der Bildungsurlaub beträgt zehn Arbeitstage innerhalb eines Zeitraumes von zwei aufeinander folgenden Kalenderjahren. Für Arbeitnehmende bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres beträgt der Bildungsurlaub zehn Arbeitstage im Kalenderjahr. Dieser Anspruch reduziert sich für studentische Beschäftigte, die weniger als fünf Arbeitstage in der Woche arbeiten. Erstmalig kann ein Anspruch nach sechs Monaten (nach Vertragsbeginn) geltend gemacht werden, um an anerkannten politischen und beruflichen Weiterbildungsveranstaltungen teilzunehmen. Der Bildungsurlaub wird dann direkt bei der Personalstelle beantragt (zum Antrag), wobei der Beleg über die Veranstaltung und ihre Anerkennung als "bildungsurlaubsfähig" beizufügen ist. Das Einverständnis der Beschäftigungsstelle ist nicht erforderlich. Dennoch ist natürlich anzuraten, im Zuge der Antragstellung auch dort Bescheid zu geben.

-> Auch: Sonderurlaub, Urlaub

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- nicht barrierefrei -
314-22351 (z.Z. nicht besetzt)

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Fr 11 - 13 Uhr unter
0152 5670 5942