TU Berlin

Personalratschläge -T-

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Tarifvertrag (§ 1 TV Stud III)

Der Tarifvertrag ist die wichtigste Grundlage für alle Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis, wie z. B. Vergütung oder Urlaub.

Die wichtigsten Rechte und Pflichten für das Arbeitsverhältnis ergeben sich aus dem Arbeitsvertrag in Verbindung mit dem Tarifvertrag. Den Arbeitsvertrag schließt jede*r Beschäftigte*r mit der TUB persönlich ab. Der Tarifvertrag gilt zwingend und unmittelbar nur für Mitglieder der Gewerkschaften ver.di und GEW. Für alle übrigen Beschäftigten erhält er seine Gültigkeit erst durch einen entsprechenden Passus im Arbeitsvertrag.

Als studentische Beschäftigte seid Ihr gleichzeitig Studierende und Angestellte des öffentlichen Dienstes und – selbst wenn einige Sonderregelungen gelten – vollwertige Arbeitnehmende, d. h. es gelten alle Gesetze und Verordnungen, die ganz allgemein für Arbeitnehmende im öffentlichen Dienst Gültigkeit haben, auch für studentische Beschäftigte.

Seit Januar 2019 gilt der TV Stud III rückwirkend zum 1. Juli 2018 (siehe dazu unsere Übersichtsseite Relevante Rechtsnormen). Im neuen Tarifvertrag sind unter anderem Lohnanpassungen, ein erhöhter Urlaubsanspruch und längere Lohnfortzahlung im Krankheitsfall durchgesetzt worden.

Näheres zur Geschichte sowie den Tarifvertrag zum Download gibt es hier.

-> Auch: Arbeitsvertrag, Gewerkschaft

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Tutorenausstattungsplan

Im Tutorenausstattungsplan (TAP) ist der Einsatz von studentischen Beschäftigten beschrieben. Dort werden Arbeitsplätze von studentischen Beschäftigten und Betreuungsschlüssel verschiedener Lehraufgaben (Praktika, Projekte, Übungen, Tutorien etc.) kategorisiert.
Auf Grundlage des TAP werden Mittel für studentische Beschäftigte an die Fakultäten vergeben. Der TAP kann u. U. als Argumentationshilfe beim Widerstand gegen Arbeitsbelastung und Gruppengrößen dienen. Derzeit verzeichnen wir wieder eine höhere Arbeitsplatzbelastung und gestiegene Gruppengrößen in den Tutorien.

Da der TAP sich teilweise auf überholte Berechnungsgrundladen aus den 1990er Jahren stützt, tritt der Personalrat für eine grundsätzliche Überarbeitung des TAP ein, damit dieser auch tatsächlich den Gegebenheiten entspricht.

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