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TU Berlin

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Zeitzuschläge (§ 6 TV Stud III)

 

-> Auch: Samstags-/Sonntags- und Nachtarbeit

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Zeugnis (§ 14 TV Stud III)

Du hast ein Recht auf Ausstellung eines Arbeitszeugnisses. Da der Arbeitgeber von studentischen Beschäftigten immer der*die Präsident*in der TU Berlin ist, sollten Arbeitszeugnisse immer über das (zuständige) Personalteam beantragt werden und dann von dem*der Dienstvorgesetzten (i. d. R. Fachgebietsleitung) unterzeichnet werden. Das Zeugnis wird somit aktenkundig in der Personalstelle, d. h. die Personalakte ist dann geschlossen. Einsprüche gegen ein schlechtes Zeugnis gehen ebenfalls über das Personalteam an die Dienststelle und werden zu den Akten gelegt. Hier können wir auch unterstützen, wenn es zu Problemen bei den Änderungswünschen kommt. Vorteil dieses Verfahrens ist, dass sich das Personalteam um die Ausstellung eines Zeugnisses und die Fristsetzung kümmert. Der Personalrat der studentischen Beschäftigten wird nur im Einspruchsverfahren hinzugezogen.

Mit dem neuen Tarifvertrag sollte das Arbeitszeugnis automatisch nach Beschäftigungsende ausgestellt werden. Wir raten aber, deine Ansprüche geltend zu machen, da dies nur bis 6 Monate nach dem Beschäftigungsverhältnis möglich ist.

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Zulage

Es ist möglich auch für mehr als 12,50€ an der Uni arbeiten. Dafür muss eure Beschäftigungsstelle Mittel bereitstellen und einen Antrag auf Zulagengewährung formlos bei der Personalabteilung stellen. Laut Tarifvertrag können bis zu 50% mehr pro Stunde gezahlt werden. Gründe können dafür z.B. sein, dass ihr ein besseres Angebot eines anderen Arbeitgebers habt oder dass Stellen in eurem Bereich nur schwer (nach)zu besetzten sind.

Es werden nicht viele Zulagen beantragt, obwohl das recht einfach möglich ist. Sprecht am besten euren Beschäftigungsbereich an, ob so etwas nicht für euch denkbar wäre. Gerne beraten wir euch dazu.

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Zuwendung

Eine Zuwendung (z.B. Weihnachtsgeld o.Ä.) wird nicht gezahlt.

 

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Zweitjob an der Uni

Wenn Du bereits an der Uni beschäftigt bist, darfst Du auch einen weiteren Job an der TU oder einer anderen Uni aufnehmen. Wichtig ist nur, dass Du mit beiden Jobs zusammen nicht über eine Gesamtarbeitszeit von 80 Stunden pro Monat kommst und im Falle der Beschäftigung an einer anderen Uni oder in der Wirtschaft vor der Ausübung der Tätigkeit einen Antrag auf Genehmigung an die Personalstelle stellst.

Ggf. kann Deine monatliche Arbeitzeit abgestockt werden, sodass sich z. B. eine Verteilung von 41 Monatsstunden bei der einen und 39 Monatsstunden bei der anderen Stelle ergibt oder eine hälftige Aufteilung auf jeweils 40 Stunden. Die Regelungen zur Beschäftigungshöchstdauer werden auf den ältesten Vertrag bzw. bei aufeinanderfolgenden Verträgen auf die Summe der Laufzeiten angewendet. Verträge an anderen Hochschulen werden auch angerechnet (nach WissZeitVG).

In Bezug auf andere zusätzliche Tätigkeiten neben Deinem Job an der TU beachte bitte den Punkt Nebentätigkeiten.

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