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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Herzlich Willkommen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

herzlich Willkommen auf den Webseiten des Personalrats der TU Berlin.

Auf den nachfolgenden Seiten haben wir für Sie interessante Informationen bereit gestellt und geben Ihnen damit auch einen kleinen Einblick in unsere Arbeit. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Hinweise.

Informationen zum Thema "Coronavirus"

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund der aktuellen Situation finden bis auf Weiteres keine persönlichen Sprechzeiten mehr statt. Wir stehen Ihnen aber weiterhin per Telefon in der Zeit von 09:00 - 14:00 Uhr sowie per Mail zur Verfügung.

Für aktuelle Informationen zum Thema "Coronavirus" und den entsprechenden Maßnahmen der TU Berlin besuchen Sie bitte die Webseite des TU Krisenstabs.

Dort finden Sie auch alle aktuellen Infobriefe des Krisenstabs mit allen angeordneten Maßnahmen.

Auf den nachfolgenden Links finden Sie weitere Infomation:

https://www.dgb.de/themen/++co++fdb5ec24-5946-11ea-8e68-52540088cada

https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/was-das-coronavirus-fuer-die-bildungseinrichtungen-bedeutet/

https://www.verdi.de/themen/recht-datenschutz/++co++37f4d360-58b0-11ea-8408-525400b665de

https://www.berlin.de/sen/wissenschaft/aktuelles/news/2020/corona-905968.php

 

 

Rundbrief März 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auch wenn wir uns aktuell in einer außergewöhnlichen Situation befinden möchten wir Ihnen routinemäßig unseren aktuellen Rundbrief zusenden.

Wir befinden uns momentan in der bisher schwierigsten Zeit, die wir als Personalrat zusammen mit Ihnen an dieser Universität jemals erlebt haben. Trotz des Notbetriebs und der erschwerten Bedingungen werden wir telefonisch und per E-Mail für Sie erreichbar sein. Schauen Sie auch gern auf unsere Homepage.

Es ist gut zu erleben, dass in dieser schwierigen Situation ein Zusammenhalt unter den Beschäftigten und mit der TU-Leitung vorhanden ist. Der Übergang in den Notbetrieb ist geregelt so gut es uns allen möglich ist.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien Zuversicht und Kraft für die bevorstehende Zeit.

​Bitte passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.

Ihr Personalrat

 

 

Überleitung aufgrund des Änderungstarifvertrages vom 02. März 2019

Überleitung der Beschäftigten in Archiven, Bibliotheken, Büchereien und Museen (zum 01.01.2020)

Mit dem neuen Tarifvertrag werden Beschäftigte in Archiven, Bibliotheken, Büchereien und Museen zum 01.01.2020 vom Teil II der Entgeltordnung im TV-L in den Teil I der Entgeltordnung eingruppiert. Somit werden nicht mehr wie in Teil II, Tätigkeitsmerkmale für bestimmte Beschäftigungsgruppen wie bisher, Bibliothekar*innen, Archivar*innen etc.  zu Grunde gelegt, sondern wie in Teil I Allgemeine Tätigkeitsmerkmale für den Verwaltungsdienst. Dies wird für einige Kolleg*innen von Vorteil sein.

Vorerst heißt das für alle Beschäftigten der TU Berlin, die in diesen Bereichen arbeiten, dass sie übergeleitet werden. Wer jetzt eine EG 6 hat, wird nach der Überleitung ebenfalls eine EG 6 haben.

Nun haben sich jedoch die Anforderungen in der Eingruppierung verändert. Waren bisher für die EG 6 „gründliche und vielseitige Fachkenntnisse und mindestens 25% selbständige Leistungen“ nötig, sind nun nur noch „gründliche und vielseitige Fachkenntnisse“ notwendig. Stellt sich heraus, dass ein Drittel der Leistungen als „selbständige Leistung“ angerechnet werden können, kann sich eine EG 8 ergeben. Bei 50% selbständigen Leistungen würde sich sogar eine EG 9 ergeben.

Tabelle mit den bisherigen Eingruppierungsanforderungen im Vergleich zu den jetzigen.

Besteht die Vermutung, dass die Arbeitsvorgänge Ihrer BAK höherwertiger sind und nach dem neuen TVL eine andere Bewertung ergeben würden, sollten Sie einen Antrag auf Höhergruppierung und Überprüfung der BAK stellen. Die Frist dafür läuft bis 31.12.2020

Bitte lassen Sie sich vorab unbedingt beraten! Der Personalrat, aber auch die Gewerkschaften stehen Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite.

 

Überleitung EG 9 (rückwirkend zum 01.01.2019)

Aufgrund des Änderungstarifvertrages wird die EG 9 ebenfalls übergeleitet.

Die kleine EG 9 wird zur EG 9a, die große EG 9 zur EG 9b. Dies passiert rückwirkend zum 01. Januar 2019.

Für Beschäftige der ehemaligen „großen EG 9“ für die keine besonderen Stufenreglungen gelten, ist die Überleitung unproblematisch. Sie werden stufengleich und unter Mitnahme der in ihrer Stufe zurückgelegten Stufenlaufzeit in die Entgeltgruppe 9 b übergeleitet. Die ehemalige „kleine EG 9“ wird in die Entgeltgruppe 9a, die nunmehr aus 6 Stufen mit der regulären Stufenlaufzeit besteht, übergeleitet. Dies ist von Vorteil für die Beschäftigten.

Siehe Tabelle: Zeiten „kleine EG 9“ zu Laufzeiten EG 9a

Die Personalstelle der TU Berlin arbeitet derzeit an der Überleitung; die Frist läuft bis 31.03.2020 und wird voraussichtlich von der Dienststelle verlängert werden. Sie sollten sich spätestens eine Woche vor Fristende schriftlich an Ihr Personalteam wenden und die Überleitung beantragen.

 

Änderung der Entgeltordnung für die Techniker*innen

Die Eingruppierungen für die Techniker*innen (Entgeltordnung Teil II Nr. 22.2) wurden auch zum 01.01.2020 angepasst. Die EG 7 fällt weg und wird durch die EG 8 ersetzt. Die kleine EG 9 (EG 9a) war bisher in zwei Fallgruppen unterteilt. Diese werden nun aufgeteilt. Die Fallgruppe 2 wird zum 01.01.2020 in die EG 9a übergeleitet, während die Fallgruppe 1 in die EG 9b übergeleitet wird.

Sollten Sie kein Überleitungsschreiben erhalten haben bzw. Ihnen Ihre Fallgruppe nicht bekannt sein, wenden Sie sich mit einem Schreiben an Ihr Personalteam. Der Antrag auf korrekte Eingruppierung sollte vor Fristende (31.12.2020) gestellt werden.

 

 

Schreiben der Personalräte der Berliner Hochschulen an die Senatsverwaltung und den LKRP zum Thema Ballungsraumzulage

Die Personalräte der Berliner Hochschulen haben sich mit einem gemeinsamen Brief an den Finanzsenator Dr. Kollatz und die Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen gewandt und um Stellungnahme gebeten.

In diesem Brief verdeutlichen die Personalräte noch einmal, warum es so wichtig ist, dass nicht nur die Beschäftigten des Landes Berlins, sondern auch die Beschäftigten der Berliner Hochschulen die vom Land Berlin beschlossene "Ballungsraumzulage" erhalten sollten.

Den Brief finden Sie hier.

Sachgrundlose Befristungen im Hochschulbereich

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Die Personalräte der Berliner Hochschulen haben einen gemeinsamen Brief an den Vorsitzenden der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen (LKRP) verabschiedt. Die Stellungnahme der 11 Hochschulen bezieht sich auf das aktuelle Thema der "Sachgrundlose Befristungen im Hochschulbereich". Zum Brief

Beamtenbesoldung

Das Besoldungsanpassungsgesetz für das Land Berlin ist verkündet und rechtskräftig.

Somit wird zum 01.11.2019 die Erhöhung der Beamtenbesoldung um insgesamt 4,3 Prozent, rückwirkend zum 1.4.2019, ausgezahlt. Dies erfolgt unter Vorbehalt, da es vom Land Berlin bisher noch keine offiziellen Besoldungstabellen gibt.

neue Entgelttabellen 2019-2021

Hier finden Sie die aktuellen Entgelttabellen 2019-2021.

Quelle: https://www.tdl-online.de/tv-l/tarifvertrag.html

Ticker Monatsgespräch 18.02.2020

Informationen aus dem Monatsgespräch vom 18.02.2020

1. VBB-Firmenticket

Dem Wunsch vieler Beschäftigten folgend, wird die TU Berlin voraussichtlich das neue Firmenticket mit verbesserten Konditionen einführen.

Dazu wurde bereits ein Gespräch zwischen Frau Niemann-Wieland und der S-Bahn Berlin geführt. Derzeit wird der Vertrag im Servicebereich Recht geprüft und eine Präsidiumsvorlage vorbereitet.

Nach der Einführung werden alle bisher bestehenden Verträge (Jobticket) auf die neuen Konditionen umgestellt.

Nähere Informationen finden Sie unter nachfolgendem Link:

https://sbahn.berlin/tickets/alle-tickets/wochen-monats-abo-jahrestickets/neues-firmenticket/

Als voraussichtlicher Zeitpunkt der Einführung wurde uns Mai / Juni avisiert.

2. Sonntagsarbeit

In letzter Zeit sind uns vermehrt Anträge auf Überstunden an Sonntagen zugegangen. Im Monatsgespräch wurde darüber mit der Universitätsleitung gesprochen.

Grundsätzlich gilt, keine Sonntagsarbeit an der TU Berlin.

Dies wurde von der TU-Leitung ausdrücklich bestätigt und wir bitten um Beachtung.

 

Weitere Informationen sowie die nächsten Termine der Monatsgespräche finden Sie hier.

Solidarität mit den Beschäftigten bei uni-assist e.V.

Die Beschäftigten von uni-assist e.V. brauchen jetzt unsere Unterstützung für die Umsetzung eines Haustarifvertrages!

Der Arbeitgeber uni-assist e.V. wurde im Jahr 2003 von 41 deutschen Hochschulen gegründet, um für die steigende Anzahl internationaler Studienbewerber*innen eine qualitativ hochwertige Bearbeitung sicherzustellen. Inzwischen sind über 180 Hochschulen bei uni-assist e.V. Mitglied. uni-assist e.V. begutachtet ausländische Zeugnisse und Sprachnachweise im Auftrag der Hochschulen und stellt den Hochschulen das Ergebnis der Vorprüfung zur Verfügung. Den Bewerber*innen steht uni-assist e.V. während des individuellen Bewerbungsprozesses mit seinem Serviceangebot für Fragen zur Verfügung.

Die Beschäftigten bei uni-assist e.V. wollen einen Systemwandel in der Finanzierung und der Personalplanung erreichen. Aktuell arbeiten sie unter Bedingungen, die ungeregelte Befristungen, unterschiedliche Bezahlung für gleiche Arbeit, hohe Mitarbeiterfluktuation etc. beinhalten.

Sie fordern u.a.:

  • Flächendeckende Vergütung nach TVöD/TV-L
  • Klare Entfristungsregelung
  • 38,5 Stunden pro Woche bei Vollzeit
  • Verbindliche Jahressonderzahlung

Finanziert wird ihre Arbeit zuzeit vor allem über das Bearbeitungsentgelt. Dies tragen zum größten Teil die Bewerber*innen. Das darf nicht so bleiben!

Denn: uni-assist e.V. erfüllt eine öffentliche Aufgabe der Hochschulen, doch es fehlt am finanziellen öffentlichen Beitrag!

Auch die TU Berlin profitiert von der Arbeit der Beschäftigten bei uni-assist e.V. Der Personalrat der TU Berlin fordert deshlab, dass die TU Berlin sich an der Finanzierung von uni-assist e.V. beteiligt!

Informieren Sie sich unter https://verdi-uni-assist.de/ und erklären Sie Ihre Unterstützung!

Situation der SHKs

Wie Sie sicherlich mitbekommen haben, ist nach einem Gerichtsurteil vom Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg (Urteil vom 05.06.2018 – 7 Sa 143/18) eine Beschäftigung nach dem Tarifvertrag TV-Stud im Nicht-Wissenschaftsbereich nicht zulässig.

Aufgrund dieser Entscheidung werden SHK-Stellen in der Verwaltung nicht mehr verlängert bzw. neu besetzt. Die Umstellung auf TV-L Stellen läuft leider auch noch nicht rund.

Zu diesem Thema hat der DGB zwei Interviews veröffentlicht, die Sie unter folgenden Links finden können:

Interview mit einer Studentischen Beschäftigten

Interview mit zwei Mitgliedern des Personalrats der Studentischen Beschäftigten (PRSB)

Frist ist Frust - Kampagne

Die Gewerkschaften ver.di und GEW haben gemeinsam mit dem Mittelbaunetzwerk
NGAWiss ein Bündnis für einen „Entfristungspakt 2019“ initiiert.

Hintergrund sind die aktuellen Verhandlungen zwischen Bund und Ländern über die
Verstetigung des Hochschulpaktes. Zukünftig würde der Bund damit dauerhaft in die
Finanzierung der Hochschulen einsteigen.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

TV-L Sprechstunde

Der Personalrat steht Ihnen selbstverständlich von Montag bis Freitag zur Verfügung. Vereinbaren Sie bitte (unter Angabe Ihres Anliegens) per E-Mail oder telefonisch einen individuellen Termin oder kommen Sie an folgenden Tagen zwischen 09:30 Uhr und 11:00 Uhr in unsere Sprechstunde zum Tarifrecht TV-L.

Aufgrund der aktuellen Situation finden bis auf Weiteres keine persönlichen Sprechzeiten mehr statt. Wir stehen Ihnen aber weiterhin per Telefon in der Zeit von 09:00 - 14:00 Uhr sowie per Mail zur Verfügung.

Die Sprechstunden auf dem TIB-Gelände entfallen auch bis auf Weiteres.

Weitere Informationen zum TV-L finden Sie unter "TV-L".