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TU Berlin

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An-Institute - Definition

An-Institute sind Einrichtungen außerhalb der Hochschule (z.B. Vereine, Kapitalgesellschaften). Sie widmen sich unterschiedlichen Aufgaben bzw. Geschäftstätigkeiten: Forschung und Lehre, Wissens- und Technologietransfer, oder  Weiterbildung und Qualifizierung, sowohl im technischen als auch im nicht-technischen Bereich.
Das BMBF definiert im Bundesbericht Forschung 2004 An-Institute als "... rechtlich selbstständige Einrichtungen (…), die zwar organisatorisch, personell und räumlich mit diesen verflochten sind, ohne jedoch einen integralen Bestandteil der jeweiligen Hochschule zu bilden. Als Bindeglied zwischen Hochschule und Wirtschaft ist ihre Aufgabe die Erforschung wirtschafsnaher Bereiche im Spannungsfeld zwischen angewandter Forschung und marktrelevanter Produktentwicklung.“
§ 85 BerlHG regelt, dass eine außeruniversitäre Einrichtung als An-Institut anerkannt werden kann, wenn die „Tätigkeit der Einrichtung sich im Rahmen der Aufgaben der Hochschulen (…) und in Zusammenarbeit mit ihr vollzieht“. Daher wird durch die An-Institutssatzung der TU Berlin festgelegt, dass die Hochschule im Rahmen ihrer Satzung einen hinreichenden Einfluss auf das An-Institut haben muss. Damit bleibt der erhobene Anspruch eines An-Instituts auf Verbindung mit der Hochschule gewahrt und die Vereinbarkeit seiner Tätigkeit mit den Aufgaben der Hochschule gesichert.

Die Satzung zur Anerkennung einer externen Einrichtung als Institut an der Technischen Universität Berlin finden Sie hier.

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