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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Ergebnisse der WM Studie 2017

Lupe

Hier finden Sie den Ergebnisbericht zur WM-Studie 2017 zum Download.

Kernergebnisse wurden im Akademischen Senat am 17.01.2018 vorgestellt und diskutiert.

wichtige Befunde

  • Die Zufriedenheit mit der Betreuung steigt, je mehr Zeit für Betreuung investiert wird. Betreuungsvereinbarungen steigern die Zufriedenheit mit dem Stand der Qualifikationsarbeit.
  • Die Arbeitszufriedenheit und die hohe erlebte Autonomie sind sehr hoch. Die zur Verfügung stehende Zeit für die Weiterqualifikation wird jedoch als zu gering erachtet. Mehr Lehre als vertraglich festgeschrieben und weitere Belastungen durch Lehre (Prüfungs- und Gutachtertätigkeit) und Verwaltungsaufgaben beeinträchtigen die Qualifikation.
  • Der Anteil der Drittmittel-WM, die auch Lehre machen, steigt. Nur 15% tun dies auf Basis einer vertraglichen Grundlage.
  • Die Lage bezüglich problematischer Autorenschaften hat sich seit der letzten Studie 2012 nicht verändert. Die Fakultätsunterschiede zeigen deutlich die Einflüsse unterschiedlicher Fachkulturen.
  • Das Interesse an Weiterbildungs- und Unterstützungsangeboten ist sehr hoch. Bei der Sichtbarkeit sowie beim Angebot thematischen bzw. fachspezifischer Inhalte besteht Optimierungsbedarf.
  • Das Sammeln von Internationalen Erfahrungen ist sehr willkommen: Die Hälfte der Befragten will während der Qualifikationszeit ins Ausland gehen

Schlussfolgerungen

Die Arbeitsgruppe empfiehlt, das man in Gremien, Ausschüssen oder entsprechenden Arbeitsgruppen die Ergebnisse als Diskussionsgrundlage zur Optimierung verschiedener Sachverhalte an der TU Berlin nimmt.

  • Wissenschaftliche Qualifikation: Diskussion über der Verbesserung der Betreuungskultur (Betreuungsteams & andere Modelle) anzustoßen.
  • Lehrtätigkeit: Diskussion über Entlohnung der Lehre; Optimierung der Passung von Bedarf und Kapazität; formale Anerkennung der Gutachtenerstellung durch WM
  • Forschungstätigkeit: Mehr Transparenz und gemeinsame Klärung der Autorenschaft
  • Arbeitssituation:Diskussion über gezielte Unterstützung bzw. Entlastung der WM von Verwaltungsaufgaben; Aufklärung arbeitsvertragliche Regelungen
  • Weiterbildungs- und Unterstützungsangebote: Erhalt und Ausbau von Angeboten, z.B. Zielgruppen- und themenspezifische Angebote entwickeln
  • Familie und Beruf: Ausbau von Betreuungsangeboten; unbürokratischer und von den Vorgesetzten unterstützter Zugang zum Homeoffice

Projektverantwortung

Lupe

Die WM-Studie 2017 wurde im Auftrag der Vizepräsidentin für Forschung, Berufung und Nachwuchsförderung Frau Prof. Dr. Christine Ahrend durchgeführt.

 

Methodisch betreut und durchgeführt wurde die WM-Studie 2017 durch Prof. Dr. Jan Pfetsch, Nina Böhm, Neli Groshcheva (Institut für Erziehungswissenschaft, FG Pädagogische Psychologie) und Sascha Kubath (Strategisches Controlling).

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