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TU Berlin

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WM Studie Hintergrund

Lupe [1]

Die TU Berlin führt Befragungen des wissenschaftlichen Nachwuchses alle fünf Jahre durch. Grundlage hierfür ist der Kuratoriumsbeschlusses A 035/02 vom 04.12.2002.


Eine Arbeitsgruppe bestehend aus Mitgliedern des Personalrats sowie Spezialisten für Datenerhebung und Auswertung entwickelten das Grundgerüst des Fragebogen.

Die WM Studien stehen unter der Schirmherrschaft des jeweiligen Vizepräsidenten für Weiterbildung.

Link zu VP3 [2]

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Befragungsinhalte

Lupe [4]

Die Kernelemente des Fragebogens bleiben größtenteils bestehen, um die Vergleichbarkeit der Ergebnisse über verschiedene Jahre zu gewährleisten. Darüber hinaus werden in jeder Studie bestimmte hochschulpolitisch relevante Themen fokussiert.

In der ersten Studie 2002 (Klemmert/Kubath/Leitner) wurden die eigene Weiterqualifikation, Lehre und Forschungsaufgaben besonders differenziert abgefragt. Neben diesen Kernbereichen wurde das zu dieser Zeit kontrovers diskutierte Konzept der Juniorprofessur mit einer eigenen Rubrik bezüglich der Chancen und Problemen ermittelt.

2007 (Kubath/Leitner) richtete sich das Augenmerk auf die Maßnahmen, die auf Basis der vorangegangenen Studie auf Präsidiums- sowie Fakultätsebene generiert wurden. Insbesondere die Bekanntheit der Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitssituation wurde erfragt. Die Untersuchung ergab u.a., dass bis dahin geplante bzw. bereits umgesetzte Maßnahmen (z.B. Promotionsbeauftragte/r bei nicht-fachlichen Problemen und spezielle Lehrangebote für Promovenden) nur wenig bekannt waren – so hatten 27% der WM keine Kenntnis über diese Angebote. 

Die aktuelle Befragung bezieht erstmalig den Aspekt der Work-Life-Balance ein. Hierzu wurde auf eine etablierte Skala (COPSOQ - Copenhagen Psychosocial Questionnaire zur Erfassung psychischer Belastungen und Beanspruchungen bei der Arbeit) zur Erfassung des Verhältnisses von Arbeit und Privatleben zurückgegriffen. Die Weiterbildungs- und Unterstützungsangebote der TU Berlin nehmen ebenfalls einen wichtigen Platz ein: es gilt herauszufinden, welche Anbieter bekannt sind, welche konkreten Angebote bereits wahrgenommen und für wie wichtig diese erachtet werden.

Wie auch 2007 wurden 2012 Experteninterviews mit den Promotionsbeauftragten aller sieben Fakultäten geführt. Als Ansprechpartner bei nicht-fachlichen Problemen oder Konflikten können die ehrenamtlichen Positionsinhaber Auskunft über die Situation der Promovenden geben und konnten somit im Vorfeld mögliche Themenfelder für den zu aktualisierenden Fragebogen anregen.  

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