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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

WM - Studien - Befragungen des wissenschaftlichen Nachwuchses an der TU Berlin

WM - Studie 2012

WM Studie
Lupe

2007 richtete sich das Augenmerk auf die Maßnahmen, die auf Basis der vorangegangenen Studie auf Präsidiums- sowie Fakultätsebene entwickelt wurden. Insbesondere die Bekanntheit der Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitssituation wurde erfragt. Die Untersuchung ergab u.a., dass bis dahin geplante bzw. bereits umgesetzte Maßnahmen nur wenig bekannt waren – so hatten 27% der WM keine Kenntnis von diesen Angeboten.

Die aktuelle Befragung bezieht erstmalig den Aspekt der Work-Life-Balance ein. Hierzu wurde auf eine etablierte Skala zur Erfassung des Verhältnisses von Arbeit und Privatleben zurückgegriffen. Die Weiterbildungs- und Unterstützungsangebote der TU Berlin nehmen ebenfalls einen wichtigen Platz ein: es gilt herauszufinden, welche Anbieter bekannt sind, welche konkreten Angebote bereits wahrgenommen und für wie wichtig diese erachtet werden.


Die WM-Studie 2012 gliedert sich in sechs Themenblöcke:

1.   Eigene Weiterqualifikation
2.   Lehre
3.   Forschungsaufgaben und Forschungskontakte
4.   Unterstützung
5.   Vertrag und Arbeitsbelastung
6.   Soziodemographische Angaben

Ergebnisbericht

WM - Studie 2007

Lupe

Höhere Promotionsquoten, kürzere Promotionszeiten, Verbesserung der internationalen Sichtbarkeit und Attrraktivität der TU Berlin bei ausgezeichnetem wissenschaftlichem Nachwuchs - das sind wichtige strategische Ziele der TU Berlin. Zum zweiten Mal hat die TU Berlin nun eine Studie durchgeführt, in der wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach den Rahmenbedingungen ihrer Arbeit befragt wurden. Trotz einiger Initiativen zur Verbesserung sind nach wie vor, so zeigen die Ergebnisse der neuen Studie, einige Defizite geblieben, die bereits in der ersten Studie 2002 auftauchten und die nun gezielt beseitigt werden sollen.   Der Fragebogen der WM-Studie 2007 hat folgende sechs Abschnitte:

1. Lehraufgaben
2. Eigene Weiterqualifikation
3. Forschungsaufgaben & Forschungskontakte
4. Maßnahmen
5. Vertrag und Arbeitsbelastung
6. Soziodemographische Angaben

 

Ergebnisbericht

WM - Studie 2002

Im Jahr 2002 wurde die WM-Studie unter Schirmherrschaft des damaligen dritten Vizepräsidenten Prof. Dr. Wilpert durchgeführt.

Mit dieser Fragebogenuntersuchung sollten die Arbeitsbedingungen der WM erstmals systematisch analysiert werden. Ein besonderes Interesse galt hierbei der Erhebung der Möglichkeiten zur Weiterqualifikation. Der Abschlussbericht der Projektgruppe "WM-Studie 2002" stellt Informationen zur Verfügung, wie die Arbeitssituation der WM verbessert werden könnte.

Die große Mehrheit der WM an Universitäten ist befristet (i.d.R. für 5 Jahre) beschäftigt. Der Befristungsgrund für Qualifikationsstellen ergibt sich daraus, dass die Beschäftigten - neben dem Erbringen wissenschaftlicher Dienstleistungen - Gelegenheit erhalten, innerhalb der Vertragslaufzeit ihre Qualifikationsarbeit abzuschließen. Hierfür soll ein Drittel ihrer Arbeitszeit zur Verfügung stehen.

Knapp 40% der an der TUB Befragten halten die fristgerechte Fertigstellung ihrer Arbeit für unrealistisch und rechnen mit z.T. deutlichen Verzögerungen. Sie schätzen darüber hinaus, dass nur jeder zweite WM die TUB mit einem Doktorhut verlässt.

Als Gründe für diesen Missstand werden v.a. Mängel in der Betreuung und die Ablenkung durch zu viele Aufgaben im Fachgebiet genannt. Zusammen mit dem Ergebnis, dass viele WM sich nicht im vertraglich zugesicherten Umfang um ihre Qualifikationsarbeit kümmern können, scheint eine generelle Entlastung aller WM von nicht-wissenschaftlichen Aufgaben - insbesondere von Verwaltungsarbeit - dringend geboten.

Auch mit den Arbeitsbedingungen in der Lehre sind die WM unzufrieden: Schlecht ausgestattete Bibliotheken und veraltete Geräte, v.a. aber zu wenig Personal erschweren eine gute Ausbildung der Studierenden und führen zu erheblichen Mehrbelastungen in der Lehre. Da nach den jüngsten Senatsplänen weitere Einsparungen im Personalbereich zu erwarten sind, wird sich die Lehrsituation an der TUB weiter verschlechtern.

Eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg von Veränderungsmaßnahmen ist die breite Diskussion der in der Studie dargestellten Mängel. Wir rufen alle Kolleginnen und Kollegen auf, in ihren Fakultäten entsprechende Veranstaltungen zu organisieren.

Bericht zur WM-Studie 2002

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