direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Methodischer Hintergrund

Die so genannte ACQA Methode (Academic Competencies and Quality Assurance) wurde an der TU Eindhoven entwickelt und für die Anwendung an deutschen Hochschulen an der TU Berlin angepasst. Anhand eines standardisierten Fragebogens werden Lehrende und Studierende zu sieben Kompetenzfeldern (siehe Grafik unten) befragt. Obwohl der Fragenkatalog fachunabhängig anwendbar ist, wurden die Besonderheiten einer wissenschaftlich fundierten Ingenieursausbildung berücksichtigt.

Vgl. Meijers, van Overveld, Perrenet et al.: Criteria for Academic Bachelor‘s and Master‘s Curricula, 2005, p. 5.
Lupe


Die Verbindungen zwischen den sieben Kompetenzfeldern sind hier grafisch dargestellt:

  • Die ersten drei Felder Fachkompetenz, Forschungsbefähigung und Entwicklungskompetenz bilden gemeinsam den Bereich des Fachs.
  • Der Bereich der Methode umfasst die wissenschaftliche Herangehensweise, die intellektuellen Fähigkeiten und das Feld Kooperation und Kommunikation.
  • Das siebte Feld der gesellschaftsrelevanten und strategischen Kompetenzen bildet schließlich den Kontext, in den jede wissenschaftliche Ausbildung eingebettet ist.
   

Unsere Definition von Kompetenz und der darauf basierenden Kompetenzfelder finden Sie hier:

 

Weitere Informationen zum Ablauf der Methode finden Sie hier:

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe