direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Hintergrund und Zusammenhänge

"Gegenstand der Systemakkreditierung ist das interne Qualitätssicherungssystem einer Hochschule im Bereich von Studium und Lehre. Die für Lehre und Studium relevanten Strukturen und Prozesse werden darauf überprüft, ob sie  das Erreichen der Qualifikationsziele und die hohe Qualität der Studiengänge gewährleisten, wobei die European Standards and Guidelines for Quality Assurance in Higher Education (ESG), die Vorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK) und die Kriterien des Akkreditierungsrates Anwendung finden.

Eine positive Systemakkreditierung bescheinigt der Hochschule, dass ihr Qualitätssicherungssystem im Bereich von Studium und Lehre geeignet ist, das Erreichen der Qualifikationziele und die Qualitätsstandards ihrer Studiengänge zu gewährleisten. Studiengänge, die nach den Vorgaben des akkreditierten Systems eingerichtet werden oder bereits Gegenstand der internen Qualitätssicherung nach den Vorgaben des akkreditierten Systems waren, sind somit akkreditiert." Akkreditierungsrat. (20.02.2013). Regeln für die Akkreditierung von Studiengängen und für die Systemakkreditierung.WWW: www.akkreditierungsrat.de.

Systemakkreditierungsrelevante Prozesse sind eine Teilmenge qualitätsrelevanter Prozesse.

Prozesse sind qualitätsrelevant, wenn sie dazu dienen, die aus der Qualitätspolitik abgeleiteten und zum Zwecke ihrer Messbarkeit operationalisierten Qualitätsziele zu erfüllen. - Ein Beispiel: Strebt die Universität an, innerhalb von fünf Jahren die Regelstudienzeitquote um 10 % zu erhöhen, wird sie u. a. Prozesse zur Einstellung qualifizierten Lehrpersonals, zur Sicherung der Überschneidungsfreiheit von Veranstaltungen, Prüfungen und Räumen sowie zur Prüfungsabwicklung gestalten und dokumentieren. Diese Prozessbeschreibungen helfen, unabhängig von durchführenden und mitwirkenden Personen, den Zweck des Prozesses und in der Folge das Qualitätsziel jederzeit effektiv und effizient zu erreichen.

Strebt eine Universität die Akkreditierung ihres Systems an, darf sie laut Systemakkreditierungkriterien ihren Fokus auf die Qualitätssicherung ihrer Studiengänge lenken. Hier muss sie nachweisen, dass Hochschulsteuerung und Qualitätssicherung derart Hand in Hand gehen, dass sie dazu geeignet sind, unter Einbeziehung europäischer, nationaler und akkreditierungsratseitiger Anforderungen das Erreichen der Qualifikationsziele und die (universitätsintern definierten) Qualitätsstandards ihrer Studiengänge zu gewährleisten.

Die TU Berlin hat ihre Qualitätssicherungsverfahren so gestaltet, dass die beteiligten Akteurinnen und Akteure selbstverantwortlich und im Dialog miteinander sowie den Gutachterinnen und Gutachtern ihre Studiengänge weiterentwickeln können.

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

... und gutes Lernen
Lupe