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Das Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre

Lupe

Der Berliner Senat beschloss 2015 die Fortsetzung des Berliner Chancengleichheitsprogramms für weitere fünf Jahre bis 2020. Das Finanzvolumen des Programms beträgt jährlich 3,8 Millionen Euro. Davon sind 1,4 Millionen Euro zur Finanzierung von vorgezogenen Nachfolgeberufungen und W2-Professuren auf Zeit vorgesehen.

Ziel des 2001 vom Berliner Senat eingerichteten Programms ist die Verwirklichung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre. Hierzu sollen die Bestehenden strukturellen Hemmnisse beseitigt werden. Das Berliner Chancengleichheitsprogramm fördert daher auf der einen Seite gezielt die Erhöhung der Anteile von Frauen auf allen Qualifikationsstufen des Wissenschaftssystems, insbesondere auf Strukturprofessuren und Führungspositionen sowie in den Disziplinen, in denen eine generelle Unterrepräsentanz besteht. Auf der anderen Seite wird ebenso die Implementierung von Genderaspekten in Forschung und Lehre unterstützt.

Bis heute konnten bereits über 50 Wissenschaftlerinnen erfolgreich unterstützt werden, darunter auch 4 Vorgezogene Wiederbesetzungen, 5 W2 auf Zeit-Professuren, 4 Juniorprofessuren und 26 Gastprofessorinnen. Außerdem wurden bislang aus Mitteln des Programms die Promotions-Abschlussstipendien (PAS) finanziert, die nun in die allgemeine Struktur überführt wurden.

In der aktuellen Förderperiode haben folgende durch das BCP geförderte Professorinnen ihren Dienst an der TU Berlin angetreten:

Prof. Dr. Petra Lucht, "Gender in MINT und Planung. Feminist Studies in Science, Technology and Society (Feminist STS)", Fakultät I

Prof. Dr. Barbara Zwicknagl, "Angewandte Mathematik", Fakultät II

Prof. Dr. Maria Andrea Mroginski, "Modellierung von Biomolekülen", Fakultät III

Prof. Dr. Karola Bastini, "Sustainability Accounting and Management Control", Fakultät VII

Prof. Dr. Anja Maria Wagemans, "Food Colloids", Fakultät III

Prof. Dr. Begüm Demir, "Remote Sensing Image Analysis", Fakultät IV

Darüber hinaus koordindiert die TU Berlin das durch das BCP geförderte und von 13 Berliner Hochschulen gemeinsam getragene Verbundprogramm  "DiGiTal – Digitalisierung: Gestaltung und Transformation" zur Förderung von Frauen, die mittels Promotion, Habilitation/habilitationsäquivalenten Leistungen oder künstlerischem/gestalterischem Projekt im Bereich der Digitalisierung ihre berufliche Laufbahn entwickeln.

Im Rahmen des Programms DiGiTal werden an der TU Berlin zwei Postdocs gefördert:

Dr. Hanna Fitsch, "Wie aus Körpern Zahlen und aus Zahlen Bilder werden", Fakultät I

Dr. Pat Treusch, "Das vernetzte Selbst.", Fakultät I

 

Das Berliner Programm ist daher ein für die TU Berlin überaus erfolgreiches Instrument der Frauenförderung!

 

Ansprechpartnerin

Für alle Fragen rund um die Antragstellung im Rahmen des BCP an der TU Berlin ist die Zentrale Frauenbeauftragte zuständig. Weitere Dokumente, wie die Programmrichtlinien, finden Sie auf der Homepage der Geschäftsstelle des BCP

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