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TU Berlin

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Bericht der Zentralen Frauenbeauftragten der TU Berlin 2013-2016

Dienstag, 14. März 2017

Lupe

Inhalt

I Das Amt der Zentralen Frauenbeauftragten

II Frauenfördermaßnahmen an der Technischen Universität Berlin

III Öffentlichkeitsarbeit

IV Beteiligung und Kooperation der Zentralen Frauenbeauftragten an und mit internen Gremien

V Vernetzung

VI Berichte aus den Projekten

VII Personelle und räumliche Ressourcen im Büro der Zentralen Frauenbeauftragten

VIII Zusammenfassung und Empfehlungen

 

 

An der TU Berlin sind gute Voraussetzungen für eine adäquate und erfolgreiche Gleichstellungspolitik gegeben. Grundsätzlich bietet die TU Berlin mit ihrer langjährigen Geschichte der Frauenförderung und ihrem spezifischen Fächerkanon, der über die reinen MINT-Fächer hinausgeht und in der Neugründungsgeschichte nach der Zeit des Nationalsozialismus explizit den gesellschaftlichen Kontext der Entwicklung von Technik reflektieren soll, zum einen eine sehr gute Bedingungen für eine innovative und nachhaltige Gleichstellungspolitik. Das Zentrum für interdisziplinäre Frauen-und Geschlechterforschung, die Soziologie, die Erwachsenenbildung und auch die Wirtschafts- und Gesundheitswissenschaften bilden einen Reflexionsrahmen für strategische Maßnahmen zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern. Zum anderen ist Gleichstellungsexpertise in dem neuen, geschlechtsparitätisch besetzt Präsidium, das seit dem Frühjahr 2014 die TU Berlin leitet, vorhanden. Trotz dieser guten Ausgangsbedingungen aus Fächerkanon und zugewandter Hochschulleitung sowie einer TU-intern etablierten Diskussionskultur um institutionelle und internalisierte Gleichstellungsbarrieren, konnte die TU Berlin sich in den letzten drei Jahren in Sachen Gleichstellung nicht besser aufstellen. Vor allem im Hinblick auf den Anteil von Frauen unter den Strukturprofessuren und auch den Stellen als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen ist zu erkennen, dass immer noch sehr vieles weiter strategisch und individuell gemeinsam zu bearbeiten ist. Das bedeutet
auch, dass das Amt der Zentralen Frauenbeauftragten als wesentliche Akteurin für Gleichstellung noch lange nicht obsolet geworden ist.

In den kommenden Kapiteln erhalten Sie Einblick in die Arbeit der Zentralen Frauenbeauftragten der vergangenen Jahre und können sich einen Überblick über die umfangreiche Arbeit der Zentralen Frauenbeauftragten und ihrem Team aus Stellvertreterinnen, Referentin, Geschäftsstelle und Projektkoordinatorinnen verschaffen: Kapitel 1 beschäftigt sich mit der besonderen Rolle der Zentralen Frauenbeauftragten in der Struktur der TU Berlin, Kapitel 2 mit den Frauenfördermaßnahmen, Kapitel 3 mit der Öffentlichkeitsarbeit, Kapitel 4 mit der internen Gremienbeteiligung und den Kooperationen, Kapitel 5 mit der regionalen und (inter-)nationalen Vernetzung, Kapitel 6 stellt die einzelnen Projekte vor und Kapitel 7 beschreibt die personellen Änderungen im Büro. Abschließend werden die Erfahrungen der letzten Jahre meiner Amtszeit in Empfehlungen in Kapitel 8 zusammengefasst. Ergänzt wird der Bericht durch einen Datenanhang, der mir vom Gleichstellungscontrolling zur Verfügung gestellt wurde.

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Bericht 2013-2016