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TU Berlin

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Gemeinsam auf dem Weg

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Die Technische Universität Berlin hat sich das Thema Gleichstellung schon frühzeitig auf die Fahnen geschrieben. Bereits seit Beginn der 1990er Jahre wurden, auch unter Nutzung verschiedener öffentlicher Förderungen, mittel- und langfristige Programme und Maßnahmen aufgelegt, um Wissenschaftlerinnen für eine universitäre Karriere zu qualifizieren.
Die vorliegende Broschüre stellt Ihnen die Basis und die Zukunftsperspektive der erfolgreichen Gleichstellungspolitik an der TU Berlin vor.

Download: Gemeinsam auf dem Weg

Handlungsempfehlungen zur Chancengleichheit an Berliner Hochschulen

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Die Handlungsempfehlungen zur Chancengleichheit an Berliner Hochschulen sind von einer Arbeitsgruppe der Landeskonferenz der Frauenbeauftragten
(LakoF) Berlin und der Arbeitsgemeinschaft der Frauen- und Geschlechterforschungseinrichtungen Berliner Hochschulen (afg) erarbeitet
worden.


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C1_C2 Frauenförderprogramm an der TU Berlin Dokumentation & Portraits

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Die vorliegende Broschüre behandelt eine der bekanntesten und einflussreichsten Frauenfördermaßnahmen an Berliner Hochschulen der letzten 20 Jahre. Mit dem C1/C2-Programm stellte der damalige rot-grüne Senat Berlins gezielt Gelder zur Verfügung, damit sich Wissenschaftlerinnen nach der Promotion weiter qualifizieren konnten. Auswahl und Betreuung des Programms unterliegen der jeweiligen Zentralen Frauenbeauftragten (ZFA) und dem Beirat der ZFA.

Mit dieser Broschüre möchten wir ein Zwischenfazit der Arbeit ziehen und einen ersten Ausblick bieten, welche aktuellen und zukünftigen Anforderungen eine Anpassung der Fördermaßnahme erforderlich machen. Die Zentrale Frauenbeauftragte, Dr. Andrea Blumtritt, beschreibt in ihrem Beitrag neue Zukunftswege. Die ehemaligen Zentralen Frauenbeauftragten, Ulrike Strate und Heidi Degethoff de Campos, schildern in Interviews und Texten den Start sowie den Verlauf des Programms an der TU Berlin aus ihrer Sicht.

REDAKTION
Josephine Bürgel, Jennifer Lynn Erdelmeier, Katharina Schütz

HERAUSGEBERINNEN
TU Berlin & Beirat der Zentralen Frauenbeauftragten der TU Berlin
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

Berlin 2011

Bezug: Zentralen Frauenbeauftragten der TU Berlin
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

Download: C1_C2

Gender im Experiment - Gender in Experience

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Mit der "Offensive Wissen durch Lernen" (OWL) wurden in den vergangenen drei Jahren 10 Millionen Euro für die Verbesserung der Lehre eingesetzt. Diese Chance wurde auch genutzt, um Genderaspekte in die Qualitätsverbesserung einzubeziehen. Bettina Jansen-Schulz hat 40 Projekte als Gender-Beraterin begleitet. Das Ergebnis dieser Arbeit ist nun als Best-Practice Zusammenstellung erschienen.

Jörg Steinbach, Bettina Jansen-Schulz (Hg.)
Gender im Experiment - Gender in Experience.
Ein Best-Practice-Handbuch zur Integration von Genderaspekten in naturwissenschaftliche und technische Lehre
Universitätsverlag TU Berlin, Berlin 2009, 320 S, ISBN 978-3-7983-2141-0,
EUR 5,00

Der Band ist im Universitätsverlag der TU Berlin zu bestellen.

Geschlechtergerechtigkeit in Technischen Hochschulen

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Geschlechtergerechtigkeit in Technischen Hochschulen kann dadurch erreicht werden, dass Erkenntnisse der Geschlechter- und Technikforschung in der Lehre und Organisation der Ingenieur-wissenschaften angewandt werden. Deshalb haben die beiden Heraus-geberinnen dieses Sammelbandes Sozial-, Geistes-, Wirtschafts-, Natur-, IngenieurwissenschafterInnen und Technikstu diengangsleiterinnen eingeladen, über aktuelle Forschungs-ergebnisse zu berichten und Erfahrungen aus Modellprojekten Technischer Hochschulen für andere Interessierte nachvollziehbar aufzubereiten. Dabei ziehen die Herausgeberinnen das Resümee, dass es vor allem Kulturen und Praktiken von Organisationen zu verändern gilt.

Darin: Degethoff de Campos, Heidi; Jansen-Schulz, Bettina: Integratives Gendering an der Technischen Universität Berlin, S. 121-138.

Christine Wächter, Anita Thaler (Hg.)
Geschlechtergerechtigkeit in Technischen Hochschulen. Theoretische Implikationen und Erfahrungen aus Deutschland, Österreich und Schweiz
Erschienen in der Reihe: Technik- und Wissenschaftsforschung, 2009
254 Seiten, ISBN: 978-3-89019-651-0, EUR 32,00, Profil-Verlag.

Zu bestellen beim Profil-Verlag

In der Vielfalt erfolgreich. Gleichstellungspolitik an Berliner Hochschulen.

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Der Berliner Senat hat im vergangenen Jahrzehnt eine erfolgreiche Umsteuerung in der Hochschulgleichstellungspolitik vorgenommen. Die Erfolge der Berliner Hochschulen bei der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Wissenschaft sind bemerkenswert. Das Land Berlin nimmt im bundesweiten Gleichstellungsranking der Hochschulen den 1. Platz ein.

Das Buch "In der Vielfalt erfolgreich - Gleichstellungspolitik an Berliner Hochschulen" zeigt in eindrucksvoller Art und Weise die Geschichte des Erfolgs und stellt Programme, Maßnahmen und Instrumente vor.

Darin:

  • Heidi Degethoff de Campos: Zielvereinbarungen – Verträge zwischen Hochschulleitung und Fachbereichen
  • Heidi Degethoff de Campos, Sigrid Haase, Viola Philipp: Das „Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“
  • Heidi Degethoff de Campos, Sigrid Haase, Marianne Kriszio, Christine Kurmeyer: Berliner Mentoring-Programme
  • Heidi Degethoff de Campos, Helga-Maria Engel, Marianne Kriszio: Mehr Frauen in Naturwissenschaften und Technik – Schülerinnenprojekte
  • Heidi Degethoff de Campos, Helga-Maria Engel, Heidemarie Wüst: Gender in den Technikwissenschaften

LaKoF (Landeskonferenz der Frauenbeauftragten an Berliner Hochschulen) (Hg.)In der Vielfalt erfolgreich. Gleichstellungspolitik an Berliner HochschulenBerlin 2008. ISBN 978-3-929968-25-5

Zu beziehen über das Büro der Zentralen Frauenbeauftragten oder als download.

Zielvereinbarungen als Instrument erfolgreicher Gleichstellungspolitik

Zielvereinbarungen sind ein modernes Steuerungsinstrument an Hochschulen. Ursprünglich entwickelt in der Wirtschaft wurden sie im Zusammenhang mit der politischen Diskussion um Hochschulautonomie und leistungsorientierte Mittelzuweisung auf den Hochschulbereich übertragen. Zielvereinbarungen haben den Charakter einer Vertrags, einer zweiseitigen Vereinbarung zwischen Hochschule und Staat, aber auch innerhalb der Hochschule zwischen Leitung und dezentralen Einheiten wie etwa Fachbereichen, Instituten oder Abteilungen. Wesentliches Element von Zielvereinbarungen ist der kommunikative Prozess des Aushandelns von Zielen und geeigneten Maßnahmen. Ihre Bestimmung und die zu ihren Umsetzungen notwendigen Ressourcen und Infrastruktur sind Bestandteil des Vertrages. Sie können angewendet werden, etwa um die Entwicklung der Forschungsaktivität oder die Erfüllung des Gleichstellungsauftrags und die Förderung von Frauen in der Wissenschaft sicherzustellen. Dieses Handbuch wurde mit dem Ziel erarbeitet, den an solchen Prozessen Beteiligten - Hochschulleitung, Planungsabteilungen, Dekanaten, Gremien der akademischen Selbstverwaltung sowie Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten - Hintergrundinformationen zu diesem Instrument und Anregungen für die praktische Umsetzung bei der Erarbeitung konkreter Zielvereinbarungen zur Chancengleichheit zu geben.

Degethoff, Heidi, Haase, Sigrid, Koreuber, Mechthild, Kriszio, Marianne (Hg.):
Zielvereinbarungen als Instrument erfolgreicher Gleichstellungspolitik. Ein Handbuch.
Berlin 2002, ISBN 3-929120-17-8, 103 S.
7.00 EUR

Das Handbuch kann im Büro der Frauenbeauftragten der Freien Universität Berlin bestellt werden. Es ist auch im Buchhandel erhältlich: Femina Politica 2/2000

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-Zentrale Frauenbeauftragte-
Sekr. ZFA
Raum H 1108
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
Phone +49 30 314 21438

Sprechstunde der Zentralen Frauenbeauftragte

Ab Sofort: Jeden Dienstag von 13 bis 15 Uhr bietet die Zentrale Frauenbeauftragte eine offene Sprechstunde an.

Auf Wunsch werden nach wie vor auch Termine nach Vereinbarung vergeben.

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