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TU Berlin

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Zielgruppen

Professorinnen

Professorinnen

Die Zentrale Frauenbeauftragte, ihre Mitarbeiterinnen und die dezentralen Frauenbeauftragten unterstützen Professorinnen sowie an einer Professur interessierten Wissenschaftlerinnen mit unterschiedlichen Beratungsangeboten.

Professorinnen

An Verbundforschungsvorhaben beteiligte Professorinnen und Wissenschaftlerinnen erhalten Unterstützung bei der Antragstellung von Forschungsverbünden hinsichtlich der erforderlichen Gleichstellungsmaßnahmen sowie der Verausgabung der Mittel im Sinne der Gleichstellungskonzepte. Darüber hinaus berät die Zentrale Frauenbeauftragte und ihr Team sie zu allen Programmen der TU Berlin zur Förderung von Studentinnen und Mitarbeiterinnen, insbesondere zur Karriereentwicklung von Nachwuchswissenschaftlerinnen. Bei individuellen Fragen aber auch bei Konflikten im Bereich Work-Life-Balance und Vereinbarkeit oder in Fällen von sexualisierter Diskriminierung und Gewalt steht die Zentrale Frauenbeauftragte als gesetzliche Interessenvertreterin mit vertraulicher Beratung als Ansprechpartnerin zur Verfügung oder vermittelt bei Bedarf geeignete andere Unterstützungsangebote. Darüber hinaus berät das Team der Zentralen Frauenbeauftragten Professorinnen zu internen und externen Angeboten der persönlichen, akademischen Personalentwicklung. Ein 2009 von der damaligen Frauenbeauftragten initiiertes Netzwerk von Professorinnen an der TU Berlin soll 2014 zu neuem Leben erweckt werden, um die Vernetzung der Professorinnen an der Hochschule zu unterstützen.  

Coachingangebot für Professorinnen

Im Büro der Zentralen Frauenbeauftragten stehen Mittel zur Nutzung eines externen Coachings zur Verfügung. Es besteht die Möglichkeit einen finanziellen Zuschuss für bis zu fünf Coachingstunden zu erhalten. Das Angebot richtet sich an alle Professorinnen der TU Berlin, vorzugsweise jedoch an neuberufene Professorinnen und Juniorprofessorinnen. Der Umfang der Mittel ist begrenzt. In dringenden Fällen kann das Coaching auch von fortgeschrittenen Postdoktorandinnen mit dem Karriereziel Professur in Anspruch genommen werden.

Weitere Informationen zum Coaching für Professorinnen

Neuberufene Professorinnen

Der Dual Career Service unterstützt neuberufene Professorinnen beim Ankommen in Berlin und bei der beruflichen Neuorientierung des Partners/der Partnerin. Es werden Informationen zur Wohnungssuche oder zur Kinderbetreuung bereitgestellt und Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern in der Region vermittelt. Im Wegweiser für Neuberufene sind weitere Informationen für den Start an der TU Berlin gebündelt.

Kandidatinnen für Professuren

Jedes Berufungsverfahren an der TU Berlin wird von einer Frauenbeauftragten begleitet, die der jeweiligen Fakultät, an der die Professur angesiedelt ist, zugeordnet ist. Diese dezentralen Frauenbeauftragten stehen Wissenschaftlerinnen als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Sie können im Einzelfall Informationen zum Fortschritt des Verfahrens geben. Im Leitfaden zur Durchführung von Berufungsverfahren an der TU Berlin finden Kandidatinnen für eine Professur Informationen zum Ablauf des Verfahrens und zu den Standards der gleichstellungsorientierten Berufungspolitik.

Karriereentwicklung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft

Zielsetzung des Projekts „Joint Programmes for Female Scientists & Professionals“ ist es, alternative Karrierewege von Frauen in der Wissenschaft und Intersektoralität zu fördern. Gastprofessuren sollen Frauen aus Wirtschaftsunternehmen eine Freistellung für eine stärkere Vernetzung in die akademische Welt ermöglichen, um perspektivisch den Anteil von Frauen an Hochschulen zu erhöhen.

Das Programm fördert die Durchlässigkeit zwischen Wirtschaft und Universität und holt gezielt Role Models aus der Wirtschaft an die TU Berlin, die ihre Erfahrungen im Rahmen von Karriereveranstaltungen an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Studentinnen weiter geben und die Lehre mit praxisnahem Unterricht bereichern.

Das Projekt wird über das Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder finanziert, das durch spezifische Maßnahmen die Gleichstellungsstrukturen an Hochschulen stärkt.

Weitere Informationen zum Projekt und zu aktuellen Ausschreibungen sind unter Joint Programmes abzurufen.

 

 

Nachwuchs_Wissenschaftlerinnen

Die TU Berlin möchte dazu beitragen, Strukturen des Wissenschaftssystems, die sich nachteilig für die Karrierechancen von Frauen auswirken, zu beseitigen. Neben diesen strukturellen Veränderungen bietet die Hochschule Nachwuchs(Wissenschaftlerinnen) aber auch individuelle Unterstützungsangebote, um sie für die besonderen Herausforderungen des Wissenschaftssystems zu sensibilisieren. In verschiedenen Programmen werden durch Beratungs-, Trainings- und Netzwerkangebote, Wege aufgezeigt, wie eine Karriere in der Wissenschaft gelingen kann. Diese zusätzlichen Kenntnisse sollen den (Nachwuchs)Wissenschaftlerinnen den Weg zu einer Professur, einer Karriere außerhalb der Wissenschaft oder einer Ausgründung ebnen.

In der Promotionsphase

Im virtuellen Kolleg für Doktorandinnen proMotion werden die Teilnehmerinnen überindividuelle Beratung und Weiterbildung aktiv in ihrer Karriere- und Lebensplanung unterstützt. Das Promotionsabschlussstipendium bietet Frauen in der Abschlussphase ihrer Promotion eine finanzielle Förderung.

In der Postdocphase

Die Internationale Postdoc-Initiative IPODI lobt von 2013 bis 2015 in drei Ausschreibungsrunden insgesamt 21 zweijährige Fellowships für erfahrene Wissenschaftlerinnen die international tätig sind bzw. waren aus. 

In dem hochschulübergreifenden, Berliner Programm ProFiL werden Postdoktorandinnen, die eine Karriere in der Wissenschaft anstreben durch Mentoring, wissenschaftsspezifisch ausgerichtete Seminare und strategische Vernetzung gefördert. Die Teilnehmerinnen werden ein Jahr lang bei der Planung und Entwicklung ihrer Karriere unterstützt und auf zukünftige Führungsaufgaben vorbereitet. Für Postdoktorandinnen der TU Berlin stehen im Programm 12 Plätze zur Verfügung.

In der Förderlinie „TU-innovativ“ des Programms „Wissenschaftlerinnen an die Spitze“ wird den Fakultäten der TU Berlin die Möglichkeit zur Gewinnung von Juniorprofessorinnen für innovative Forschungsfelder geboten. Voraussetzung ist die Bereitstellung einer Tenure-Track Option. Nach der Bewilligung des eingereichten Profils der Professur (Denomination) kann ich Fakultät ein Berufungsverfahren einleiten. Wird in diesem Verfahren eine Frau gewonnen, kann die Stelle durch das Programm finanziert werden. 

Karriereentwicklung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

Das Promotionsforum der Femtec gGmbH bereitet Promovendinnen in der Endphase der Promotion darauf vor, den Berufseinstieg nach der Promotion strategisch sinnvoll anzugehen. Sie setzen sich mit ihren beruflichen Zielen auseinander und wägen mögliche Karrierewege gegeneinander ab.

Zur Entwicklung von Gründungsideen lobt der Gründungsservice der TU Berlin regelmäßig Stipendien aus. Im Netzwerk von Gründerinnen und Gründern können Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht werden.

 

 

Mitarbeiterinnen in Technik und Verwaltung

Die Mitarbeiter_innen in Technik, Verwaltung bzw. dem Wissenschaftsmanagement, sind für die Abläufe und die effiziente Gestaltung des Wissenschaftsbetriebes von besonderer Bedeutung. Als Arbeitgeber ist die TU Berlin im Rahmen ihrer Personalentwicklung bestrebt die Mitarbeiter_innen bezgl. ihrer persönlichen, beruflichen Bedürfnisse und Herausforderungen zu unterstützen. Die weiblichen Mitarbeitenden in diesem Bereich werden durch die Frauenbeauftragten zu den Themen Vernetzung, Vereinbarkeit, Weiterbildung und Karriereentwicklung sowie Konfliktlösung beraten. Darüber hinaus bieten folgende Angebote weitere Unterstützung:

Weiterbildung
Durch die Angebote des Servicebereichs Weiterbildung können individuelle Kompetenzprofile (weiter)entwickelt werden. Workshops zu gleichstellungsrelevanten Themen wie Planung der beruflichen Entwicklung, Durchsetzungsvermögen oder dem Management von Konflikten bieten Unterstützung im beruflichen Fortkommen sowie im Berufsalltag. 

Vereinbarkeit
Das Familienbüro informiert alle Mitarbeiter_innen der TU Berlin zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege bzw. Betreuung von Kindern. Darüber hinaus koordiniert es die Vereinbarkeitsangebote der TU Berlin und bietet individuelle Beratungsmöglichkeiten.

Soziale Notlagen und Konflikte
Bei langfristigen Konflikten am Arbeitsplatz, wie z.B. in Fällen von Mobbing kann der Sozialdienst allen Mitarbeiter_innen der TU Berlin Unterstützung bieten. Darüber hinaus bietet er kostenlos und vertraulich u.a. Suchtberatung, Schuldnerberatung oder Informationen zur Beantragung wirtschaftlicher Hilfen bei anderen staatlichen Institutionen. 

Studentinnen

Es ist das Ziel der TU Berlin allen Studierenden den Abschluss ihres Studiums unter guten Rahmenbedingungen zu ermöglichen. Es sind selten die individuellen Kompetenzen, sondern vielmehr unterschiedliche Vorerfahrungen und Erwartungen an ein Studium, die zu Studienabbrüchen führen. Daher unterstützt die TU Berlin speziell ihre Studentinnen bereits in der Orientierungsphase zu Beginn des Studiums und während des gesamten Studienverlaufs mit einem umfassenden Netz an Angeboten. So möchten wir die individuelle Entwicklung und damit die gezielte Studien- und Karriereplanung unterstützen.

Im ersten Semester
In den mathematischen, ingenieur- und naturwissenschaftlichen Studiengängen (sog. MINT-Fächer) bieten die Frauenbeauftragten der Fakultäten der TU Berlin zusammen mit weiteren Kooperationspartner_innen Veranstaltungen für Studentinnen im ersten Semester an. Gleich zu Beginn des Studiums können sich die Studentinnen kennen lernen und die wichtigsten Informationen zu ihren Bereichen erfahren.

Während des Studiums
Unabhängig von der Fachrichtung unterstützt das Projekt proScience Studentinnen bei der Schwerpunktfindung zum Studienabschluss und bietet ihnen Vernetzungsmöglichkeiten. Darüber hinaus wird speziell auf eine Tätigkeit in der Forschung, z.B. durch technische Workshops vorbereitet. Für den Schritt nach dem Studium in den Beruf außerhalb der Universität gibt es, in Kooperation mit anderen Programmen, die Möglichkeit an Trainings zu Gehaltsverhandlung und Berufsvorbereitung teilzunehmen. Einmal im Jahr findet eine Women´s Career Week in Kooperation mit den Frauenbeauftragten der Fak. VII statt. Ebenso gibt es als Pendant eine Mint-Week, die den Arbeitseinstieg bei Forschungsinstituten thematisiert.

Studieren mit Kind
Jedes Semester informiert die Studienberatung in einer Netzwerkveranstaltung über Unterstützungsangebote der TU Berlin. In Einzelgesprächen können individuelle Fragen geklärt werden. Auch das Familienbüro berät Studierenden der TU Berlin zu Fragen der Vereinbarkeit von Studium und Familie. Im Mentoring-Programm TU-Tandem erhalten Studierende mit Kind Unterstützung von anderen Studierenden.

Nach dem Abschluss
Jedes Jahr zeichnet die TU Berlin mit dem Clara von Simson-Preis herausragende Diplom-/Masterarbeiten von Frauen in den Natur- und Ingenieurwissenschaften aus. 

Übergang in den Beruf
Das Team des Career-Service bietet Unterstützung beim Übergang in den Beruf u.a. durch einen Check der Bewerbungsmappen. Zur Entwicklung von Gründungsideen lobt der Gründungsservice der TU Berlin regelmäßig Stipendien aus. Im Netzwerk von Gründerinnen und Gründern können Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht werden.

Auszubildende

Mit ca. 170 Azubis ist die TU Berlin einer der größeren Träger für die betriebliche Lehre in Berlin und bietet mit 11 Ausbildungsberufen ein breites Spektrum an Entfaltungsmöglichkeiten. Die Hochschule bietet interessierten Frauen Unterstützung bei der Entscheidung für einen technischen Beruf. Dazu beraten die Frauenbeauftragten ebenso wie bei anderen wichtigen beruflichen Entscheidungen, bei Konflikten während der Ausbildung oder der Vereinbarkeit von Beruf und Kind bzw. der Pflege von Angehörigen. In Fällen von sexualisierter Diskriminierung, Belästigung und Gewalt gibt es neben dem Beratungsangebot  auch die Möglichkeit sich von der Frauenbeauftragten in einem formellen Verfahren begleiten zu lassen.

Anfragen nach Beratungsterminen können an die oder die gerichtet werden.

Schülerinnen

Die TU Berlin möchte junge Frauen speziell in den mathematischen, ingenieur- und naturwissenschaftlichen Studiengängen (sog. MINT-Fächer) für ein entsprechendes Studium motivieren. Bei der Entwicklung des technischen Fortschritts sind deren Wissen, Kompetenzen und Kreativität gefragt. Die TU Berlin hält daher eine Reihe von Angeboten vor, die Schülerinnen die Möglichkeit geben das Studieren zu probieren, Studiengänge und spätere Berufsbilder kennenzulernen, mit unseren Wissenschaftlerinnen und Studentinnen in Kontakt zu treten und bereits vor dem Studium in Laboren und Werkstätten selbst Experimente durchzuführen.

Der Techno-Club ist ein exklusives Angebot für Schülerinnen der gymnasialen Oberstufe. Sie experimentieren und forschen in Laboren und Versuchshallen der TU, erkunden den Unicampus und lernen wichtige Einrichtungen wie die Studienberatung kennen. Begleitet werden sie durch Tutorinnen unterschiedlicher Fachrichtungen.

Das Schulportal bietet Informationen über die gesamte Angebotspalette der TU Berlin für Schüler_innen, Eltern und Lehrpersonal. Unter der Rubrik MINT & Mädchen finden sich alle Angebote speziell für Schülerinnen auf einen Blick (z.B. GET-IT!, LABgirls, Roberta, Girls' Day, Technik braucht Vielfalt, Try it!). In Filmen und Porträts berichten Studentinnen von ihren Studienerfahrungen.


Flyer Schülerinnenangebote

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