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TU Berlin

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Kongress des Projektes Solidarische Stadt

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Welchen Beitrag können Genossenschaften zum lokalen Klimaschutz leisten? Wie sehen politische Rahmenbedingungen aus und wo besteht Reformbedarf? Über diese und andere Fragen diskutieren ExpertInnen, WissenschaftlerInnen sowie VertreterInnen aus Politik und Gesellschaft am 23. Mai 2012 auf dem Kongress „Solidarische Stadt. Genossenschaftliche Handlungsmöglichkeiten in Zeiten des Klimawandels“.

Von 10.00 bis 17.30 Uhr werden dabei unter anderem Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, Christian Hoßbach, stellv. DGB-Vorsitzender Berlin-Brandenburg sowie VertreterInnen verschiedener Genossenschaften dazu sprechen.

Der gemeinsam vom ZTG und der Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltete Kongress soll die Möglichkeiten von Städten und Genossenschaften zur nachhaltigen und demokratischen Gestaltung des Klimawandels aufzeigen. Wichtige Anhaltspunkte liefern dabei die ersten Ergebnisse des ZTG-Forschungsprojektes „Solidarische Stadt“. Das Projekt untersucht am Beispiel von sieben Genossenschaften aus ganz Deutschland, die in unterschiedlichen Sektoren (Verkehr, Wohnungswesen, Energie und Konsum) angesiedelt sind, genossenschaftliche Handlungsmöglichkeiten als Beitrag für den Klimaschutz.

Anmeldungen zum Kongress sind noch bis zum 22. Mai 2012 unter wiso.verkehrspolitik@fes.de möglich.

Veranstaltungsort ist die Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, Haus 2, Hiroshimastr. 28. Das gesamte Programm finden Sie hier.

Die Website des Forschungsprojektes erreichen Sie unter www.solidarischestadt.de

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