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TU Berlin

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Allgemein

Rückblick auf den Workshop zum "Schäferhund-Hoax" am 28.10.2016

Freitag, 11. November 2016

Mitorganisator Dr. Enrico Heitzer
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Fishbowl-Diskussion, im Bild Tino Heim (TU Dresden), Cornelia Siebeck und Maximilian Fuhrmann
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Antonia Schmid (DVPW), Cornelia Siebeck (Ruhr-Universität Bochum) und Peter Ullrich (ZTG) in der Diskussion zu wissenschaftlichen Moden und der Krise des Peer Review
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Circa 40 Teilnehmende nahmen am Freitag, dem 28.10.2016 an der Veranstaltung "Auf den Schäferhund gekommen? Ein Workshop zum "Schäferhund-Hoax", kritischer Geschichtswissenschaft und akademischen Trendsurfing" teil.

Peter Ullrichs Fazit zum "Schäferhund-Hoax"-Workshop:

"Der Workshop war äußerst spannend, hat aber noch viele Fragen offen gelassen. Leider war aus dem Bereich der durch den Schäferhund-Hoax vorgeführten 'Human-Animal-Studies' niemand bereit, mitzudiskutieren, das war eine Lücke. Ansonsten gab es aber anregende Diskussion über Sinn und Unsinn von Totalistarismustheorie und Human-Animal-Studies, akademische Moden (a.k.a. Turns), den stillen Zwang des 'Publish or Perish' sowie die Krise des Peer Review."

Eine Publikation der Beiträge ist geplant.

 

Ein thematisch passender Artikel von Velten Schäfer (neues deutschland, 01.11.2016): online abrufbar.

Sharon Maple

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