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TU Berlin

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Wirtschaften in Netzen

Projekttitel, Mittelgeber und Laufzeit
Projekttitel
„Wirtschaften in Netzen - Stärkung regionaler Absatzmärkte für KMU als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Region“
Mittelgeber
Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)
Laufzeit
08/2010 - 08/2012
Web
www.leuphana.de/professional-school/wissenstransfer/forschung-entwicklung/im-inkubator/wirtschaften-in-netzen.html

Worum geht es?

Das Ziel des Vorhabens „Wirtschaften in Netzen“ war die Erforschung regionaler Netzwerke und Kooperationen zur langfristigen Stärkung der Absatzmärkte für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in den Regionen Lüneburg und Lüchow-Dannenberg. Hierbei wurde der Fokus auf die Initiierung, Schaffung und wissenschaftliche Begleitung sowie die Erforschung eines Netzwerks gelegt, in dem bestehende Initiativen zur Regionalvermarktung im Bereich der Agrar- und Ernährungswirtschaft zusammengeführt werden sollen. Das Projekt untersuchte dazu zunächst die bereits vorhandenen Ansätze und Initiativen in der Zielregion, um regionale Kooperationsprozesse besser zu verstehen und in einem nächsten Schritt mit Hilfe der wissenschaftlichen Unterstützung und Begleitung die Potenziale der Region weiter ausschöpfen zu können.

 

Wie wurde die Konstellationsanalyse angewandt?

Es wurde eine Konstellationsanalyse der bestehenden Initiativen und weiterer Akteur/innen erstellt. Ausgangsbasis waren qualitative Expertengespräche sowie eine SWOT-Analyse bestehender Netzwerkstrukturen. Das Projekt diente der Stärkung und Erschließung von Handlungsoptionen für die Regionalvermarktung.

 

Was wurde durch den Einsatz der Konstellationsanalyse erreicht?

Die Konstellationsanalyse wurde eingesetzt, um das bestehende Akteursfeld zu kartieren und, in Kombination mit einer SWOT-Analyse, zu einem Wissenstransfer im Bereich der Prozessoptimierung in der Kommunikation und Distribution regionaler Produkte beizutragen. Die Konstellationsanalyse wurde als eine neue Methode der Nachhaltigkeitsforschung angewendet.

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