TU Berlin

Zentrum Technik und GesellschaftExterne Evaluationen als Innovationsanreiz für intrauniversitäre Governance

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Externe Evaluationen als Innovationsanreiz für intrauniversitäre Governance

Das Ziel dieses Projekts besteht darin, die Mechanismen zu identifizieren, mit denen in deutschen Universitäten Signale aus externen Evaluationen in eine veränderte interne Governance der Forschung übersetzt werden. Damit wird es zum besseren Verständnis der Wirkungsbedingungen und Wirkungen eines zumindest in Deutschland neuen Typs von Governance-Instrumenten in der Wissenschaft beitragen.

Konzeptionell werden die Reaktionen der Universitäten als ein spezifischer Fall von Organisationslernen aufgefasst, mit dem diese auf wahrgenommene Defizite in den Forschungsleistungen oder in der Forschungsgovernance reagieren. Dabei muss zugleich berücksichtigt werden, dass Universitäten einen spezifischen Typ formaler Organisationen repräsentieren, da sie über einen ihrer zentralen Leistungsprozesse - die Forschung - keine inhaltliche Kontrolle ausüben können. Um den zu untersuchenden Zusammenhang aufzuklären, werden an sechs Universitäten in einem Abstand von jeweils zwei Jahren Interviews mit Angehörigen der Universitätsleitung, des mittleren Managements (Dekanatsebene) und Professoren der auszuwählenden Fachgebiete durchgeführt.

Projektleitung

Wissenschaftliche Mitarbeiter / Projektbearbeitung

Studentische MitarbeiterInnen

  • Bettina Fecht
  • Joanna Pokorska

Förderung durch

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

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