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Zentrum Technik und GesellschaftMAPS - Multisport Against Physical Sedentary

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MAPS - Multisport Against Physical Sedentary

Das Zentrum für Technologie und Gesellschaft fungiert als kooperierender Partner in MAPS.

Studentische Mitarbeit

Förderung durch

Europäische Kommission - Erasmus+

Laufzeit

Janaur 2016 bis Dezember 2017

Kooperationspartner

  • CSI-Centro Sportivo Italiano (Koordinator), Italien;
  • Zentrum für Technologie und Gesellschaft, Technische Universität Berlin (TUB), Deutschland;
  • The Northern Greece Physical Education Teachers’ Association (E.G.V.E.), Griechenland;
  • Rijeka disability sports association, Kroatien;
  • Hearts for Sports, Niederlande;
  • Wyzsza Szkola Biznesu i Nauk o Zdrowiu (WSBINOZ), Polen;
  • The Innovation and Development Institute Principe Real, Portugal;
  • Dogansehir Genclik Hizmetleri Ve Spor Ilce Mudurlugu, Türkei.

Projektbeschreibung

Jährlich sind über 2 Millionen Todesfälle weltweit auf die Reduktion und häufiger den Mangel an körperlicher Bewegung zurückzuführen. Sitzende Tätigkeiten sind Handlungen mit keiner körperlichen Aktivität.

Wissenschaftlich gelten sitzende Tätigkeiten als ein konkreter und unabhängiger Risikofaktor für mindestens 35 chronische Erkrankungen. Die Verdrängung körperlicher Aktivität verursacht zahlreiche Probleme und Symptome vom Jugend- bis in das frühe Erwachsenenalter. Eine direkte Konsequenz sitzender Tätigkeiten ist das Phänomen des Übergewichts, das oft gesundheitsschädigend ist.

Körperliche Aktivität ist eine der effektivsten Methoden ist, seinen Körper und Geist gesund zu halten, Übergewicht, Fettleibigkeit und damit verbundene Krankheiten zu vermeiden. Zusätzlich korrelieren körperliche Tätigkeit und Sport mit anderen Faktoren wie sozialer Interaktion und Inklusion. Der große Nutzen körperlicher Aktivität und Übungen sind gut dokumentiert und tragen zur allgemeinen Lebensqualität bei, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigt.
Wissenschaftlicher bestätigen die Funktion sportlicher und körperlicher Aktivität in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sowie den Zusammenhang mit der Stufe körperlicher Aktivität im Erwachsenenalter.

Dieses Projekt zielt darauf ab eine europäische multisport Methodik gegen Übergewicht, sitzende Lebensstile und Schullabbrecher zwischen 9 und 12 zu schaffen.

Die Methodologie beinhaltet Trainingsmodule für lokale Trainer und Coaches und multisport Aktivitäten, die an Jungen und Mädchen gerichtet sind und von den zuvor trainierten Sportexperten geleitet werden. Diese Projektziele korrespondieren mit den genauen Zielsetzungen, die im Erasmus + Programm im Feld Sport, insbesondere, um die Aufmerksamkeit auf gesundheitsfördernde körperliche Aktivität durch zunehmende Teilnahme und gleichem Teilhabe am Sport für alle, innovativen Synergien zwischen den Feldern Gesundheit, Bildung, Training und Jugend, mehr Teilhabe von Sport Organisationen und anderen relevanten Organisationen von vielfältigen Programme Ländern.

Projektbeschreibung des Work Package der Technischen Universität Berlin

Die Verbindung zwischen den übergeordneten Zielen von MAPS und der Studie dieses Work Packages besteht in der körperlichen Tätigkeit, beim Laufen und Radfahren. MAPS versucht einen Weg für die Promotion körperlicher Tätigkeit zu finden, indem Kinder angeregt werden sportlich Vielseitigkeit zu leben, während die vorgeschlagene Studie Wege sucht, um körperliche Tätigkeit durch passive Faktoren wie urbaner Fortbewegungsgewohnheiten und urbaner Struktur zu fördern. Die zwei Ansätze verwenden direkte/indirekte oder aktive/passive Methoden, von denen Resultate zu erwarten sind, dem Ziel des Projekts übereinstimmen.

Das ZTG Work Package fokussiert auf die Korrelation zwischen der sogenannten „zum Übergewicht neigenden urbanen Form“ (urbane Form, die stark autoorientiert ist) und dem Body-Mass-Index und Fettleibigkeit bei Kindern zwischen neun und 12 Jahren. Der geographische Kontext deckt europäische Städte ab, die von sechs Pilotstädten, die ein breites Spektrum an geographischen und kulturellen europäischen Kontexten vom Norden zum Süden des Kontinents haben. Dies wird helfen unterschiedliches Mobilitätsverhalten in verschiedenen Kulturen zu verstehen und ihre Unterschiede zu untersuchen.

Die folgenden Fragen sind zu beantworten:

  • Gibt es eine signifikante Korrelation zwischen den Charakteristika urbaner Formen inklusive Dichte, Walkability etc. um Schulen herum und Übergewicht und BMI bei Kindern zwischen 9 und 12 Jahren in einen europäischen Kontext?
  • Zu welchem Grad beeinflusst urbanes Reiseverhalten der Eltern den Weg des Kindes zur Schule?
  • Gibt es Unterschiede beim Gehverhalten von Kindern auf dem Schulweg in verschiedenen europäischen Städten?
  • Die Veränderung welcher Spezifika der bebauten Umwelt und der urbanen Fortbewegungsmöglichkeiten der Eltern können zu mehr körperlicher Aktivität der Schulkinder in Form von Gehen und Radfahren beitragen?

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