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TU Berlin

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MaaS Inclusive - Vermeidung von Exklusion bei digital vermittelten Verkehrsangeboten

Neue Formen der Mobilität wie CarSharing, BikeSharing, ScooterSharing, Sammeltaxis, Rufbusse oder andere nachfragegesteuerte Mobilitätsdienste, insbesondere auch im Kontext von MaaS (Mobilität as a Service), werden zunehmend als digital vermittelte Verkehrsangebote (dvVa) realisiert. Diese Angebote bieten den Nutzenden eine größere und flexiblere Auswahl an Verkehrsmodi und Routen als traditionelle Verkehrsangebote. Die digitale Vermittlung der Angebote ist ein essentielles Merkmal dieser. Erst dadurch werden räumliche Flexibilität und kostengünstige Gebühren dieser Angebote ermöglicht. Auf der anderen Seite besteht das Risiko, diejenigen von der Nutzung dieser neuen Mobilität auszuschließen, die nicht an der digitalen Sphäre teilhaben. Je mehr diese neuartigen Mobilitätsangebote den Mobilitätssektor durchdringen, desto signifikanter wird der potentielle Ausschluss dieser Gruppe(n). Diese potentiellen Ausschlüsse müssen analysiert und spezifisch adressiert werden, um ihnen entgegenzuwirken und alle Bürger*innen von diesen digital vermittelten Verkehrsangeboten profitieren zu lassen.

Bei dem Projekt handelt es sich um ein Vorprojekt zur Antragserstellung. Es wird von der Berlin University Alliance im Rahmen des Calls "Social Cohesion" gefördert.

Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen / Projektbearbeitung

Studentische Mitarbeiter*innen

Förderung durch

Lupe

   

Laufzeit

November 2019 - September 2020

Kooperationspartner

Zusatzinformationen / Extras

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Kontakt

Wulf-Holger Arndt
Tel.: +49 (0)30 314-25230
arndt(at)ztg.tu-berlin.de
Raum 5.25

Sekretariat

Zentrum Technik und Gesellschaft
Sekr. HBS 1
Hardenbergstr. 16-18
D - 10623 Berlin
Tel.: +49 (0)30 314-23665
Fax: +49 (0)30 314-26917