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Zentrum Technik und GesellschaftRepara/kul/tur

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Citizen-Science-Projekte Repara/kul/tur

Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen / Projektbearbeitung

Studentische Mitarbeiter*innen

  • Anton Schaefer
  • Marco Vonnahme (von Februar 2018 bis Dezember 2018)

Förderung durch

Bundesministerium für Bildung und Forschung, Förderrichtlinie Citizen Science

Laufzeit

September 2017 – Dezember 2019

Kooperationspartner

  • Institut für Sozialinnovation e.V. (ISInova)
  • Verbund Offener Werkstätten e.V. (VOW)
  • BUND Berlin
  • Stiftungsgemeinschaft anstiftung
  • HEi (Haus der Eigenarbeit)

Projektbeschreibung

Repair-Cafés, offene Werkstätten und Maker-Spaces haben das Potential, ein verändertes Bewusstsein für die Qualität von Produkten, die Kompetenz und die Autonomie von Konsument/innen im Produktionsprozess zu fördern. Sie können zudem als Orte der Wissensproduktion betrachtet werden. Ob diese Veränderungen mit der Aneignung von Praktiken des Reparierens und Selbermachens tatsächlich eintreten und wie diese Praktiken überhaupt erfolgreich in den Alltag integriert werden, ist wissenschaftlich bisher noch wenig erforscht.

Dieser Aufgabe widmet sich nun das Citizen-Science-Projekt „REPARA/KUL/TUR“. In einem am Typus des „Co-Design“ orientierten Vorgehen sollen die Forschungspartner gemeinsam mit Citizen Scientists aus der Repair- und Do-it-yourself-(DIY)-Bewegung erforschen, wie Praktiken des Reparierens und Selbermachens erfolgreich angeeignet und in den Alltag integriert werden können. Zudem sollen gemeinsam Methoden entwickelt und erprobt werden, die Alltagserfahrungen sowie Veränderungen im Verhältnis zu Konsumgütern für die wissenschaftliche Analyse fruchtbar machen.

Auf Basis der hieraus gewonnenen Erkenntnisse werden gemeinsam Strategien entwickelt, wie Praktiken des Reparierens und Selbermachens gesellschaftlich stärker verbreitet werden können.

 

 

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