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TU Berlin

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Smart Micrologistics

- Beitrag der Digitalisierung zu effizienten logistischen Angeboten in ländlichen Räumen
   

Projektleitung

Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer [1]

Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen / Projektbearbeitung

Dr. Susanne Hofmann-Souki [2]

Studentische Mitarbeiter*innen

N.N. (ab August 2020)

Förderung durch

Lupe [3]

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft  [4]

Laufzeit

April 2020 – Januar 2023

Kooperationspartner

Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services – SCS [5];
Bundesverband der Regionalbewegung e.V. (BVRB) [6];

weitere unterstützende Organisationen:

Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume (dvs) [7];
Deutscher Verband für Landespflege [8] (DVL)

Projektbeschreibung

Passfähige logistische Lösungen für den ländlichen Raum bilden eine zentrale Voraussetzung für wirtschaftli­che Aktivitäten. Geringe oder schwankende Mengen und weite Entfernungen machen den Transport durch einzelne Unternehmen jedoch oft unrentabel und ökologisch fragwürdig. Das Projekt fokussiert insbesondere auf mikrologistische Lösungen für den Bereich der regionalen Lebensmittelversorgung, die einerseits besondere Anforderungen erfüllen müssen und andererseits einen Beitrag zur Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen leisten.

Zahlreiche private und öffentliche Initiativen entwickeln daher bereits Lösungen für die nachhaltige regiona­le Versorgung auf dem Land. Digitale Instrumente bergen Potenziale für eine Steigerung der Effizienz logisti­scher Lösungen (ibs. durch die transparente Bündelung der Bedarfe mehrerer Unternehmen und die besse­re Auslastung von Fahrten, die „sowieso“ stattfinden). Doch welche Lösungen funktionieren wie und unter welchen Bedingungen?

Ziele des Vorhabens

Die Systematisierung verschiedener mikrologistischer Lösungen und ihrer digitalen Elemente soll Entschei­dungsträger auf verschiedenen Ebenen eine Wissensbasis für entsprechende förderliche Maßnahmen lie­fern und den Akteuren in ländlichen Räumen eine Entscheidungsgrundlage für die Wahl geeigneter mikrolo­gistischer Lösungen unter ihren spezifischen regionalen Bedingungen bieten.

Forschungsfragen

A) Durch welche ökonomischen, ökologischen, sozialen und organisatorisch-rechtlichen Vor- und Nachteile sind vorhandene innovative logistische Lösungen für die „erste und letzte Meile“ gekennzeichnet, und in welchem Bezug stehen diese zu regionalen Spezifika ländlicher Räume (z.B. Nähe zu Ballungsräumen, Bevölkerungsdichte etc.)?

B) Welche Potenziale beinhaltet die Digitalisierung für effiziente logistische Lösungen im ländlichen Raum, und welche Barrieren stehen einer Ausschöpfung dieser Potenziale entgegen?

Arbeitsmodule

  • Bundesweite Bestandsaufnahme innovativer logistischer Lösungen mit digitalen Lösungselementen
  • Systematisierung der Charakteristika intelligenter logistischer Lösungen und ihrer Einsatzpotenziale
  • Vertiefte Fallstudienanalyse zu den Potenzialen intelligenter logistischer Lösungen für drei Beispielregionen mit kontrastierenden Charakteristika
  • Erarbeitung einer Entscheidungshilfe und von Handlungsempfehlungen für politische Rahmenbedingungen

Parallel dazu wird der Wissensaustausch zwischen Logistik-Initiativen, Multiplikator*innen in Verbänden und anderen Akteur*innen ländlicher Räume gefördert, u.a. in Logistikforen.

Projektflyer [9]

Kontakt

Martina Schäfer
Tel.: +49 (0)30 314-26854
Fax: +49 (0)30 314-12326854
Raum 3306
E-Mail-Anfrage [10]

Sekretariat

Zentrum Technik und Gesellschaft
Sekr. KAI 3-2
Kaiserin-Augusta-Allee 104
D - 10553 Berlin
Tel.: +49 (0)30 314-23665
Fax: +49 (0)30 314-12323665
E-Mail-Anfrage [11]

Bereich 

Landnutzung und Konsummuster [12]

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