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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Wissenschaft, Politik oder Zivilgesellschaft – gibt es den Königsweg zum Klimaschutz? (02.11.2020)

Prof. Dr. Hermann Ott (ClientEarth, Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde)
Moderation: Martina Schäfer


Kurzbeschreibung des Vortrags

Immer wieder gibt es unter Klimaschützer*innen die Diskussion, in welchen Feldern und mit welchen Mitteln der Klimaschutz am besten um- und durchgesetzt werden könne. Diese Diskussionen werden meist mit großer Leidenschaft geführt – und gehen in ihrer Absolutheit am Thema vorbei. Ähnlich wie beim Streit um die besten Maßnahmen (Ordnungsrecht vs. Preisliche Maßnahmen vs. Nudging vs. Aufklärung) ist es hier wie fast überall: alle Ebenen sind wichtige und die richtige Mischung macht’s. In diesem Vortrag soll deshalb der Frage nachgegangen werden, welche Ebene in welcher Form beteiligt ist, wie diese möglichst effektiv miteinander verzahnt werden können. Und natürlich, was einzelne Akteur*innen tun und am effektivsten wirksam sein können. 


Weiterführende Literatur

Ott, Hermann E. (2018): Einige Bemerkungen zum Verhältnis von Wissenschaft und Politik; in: Giesecke, Dana / Soeffner, Hans-Georg,  Wiegandt, Klaus (Hg.): Welzers Welt — Störungen im Betriebsablauf, FISCHER Taschenbuch, S.137-144.

 

Zur Person 

Prof. Dr. Hermann E. Ott ist Leiter des deutschen Büros der internationalen Umweltrechtsorganisation ClientEarth und lehrt als Honorarprofessor an der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE). Von 1994 bis 2009 und 2014 bis 2018 arbeitete er für das Wuppertal Institut, u.a. als Leiter der Abteilung Klimapolitik (ab 1998) und als Gründer und Leiter des Berliner Büros (ab 2004) und als Senior Advisor. Zuvor war er Rechtsanwalt für Umwelt- und Strafsachen. Als Mitglied des Bundestages 2009 bis 2013 war er Klimapolitischer Sprecher für B90/Grüne sowie Obmann der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“. Er diente von 2001 bis 2007 als Aufsichtsrat von Greenpeace Deutschland, war stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Umweltstiftung und ist seit Oktober 2016 im Präsidium des Deutschen Naturschutzrings. Webseite: www.hermann-e-ott.de.

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