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TU Berlin

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Martin Meister, M.A.

war bis 2013 am ZTG tätig.

Arbeitsschwerpunkte

Lupe

Science and Technology Studies, Soziologie sozialer Netzwerke, interdisziplinäre Innovationsforschung, Methodiken der Untersuchung von Mensch-Technik-Interaktivität.

Vorstand der GWTF (Deutsche Gesellschaft für Wissenschafts- und Technikforschung.

Mitglied der EASST (European Association for the Study of Science and Technology), der European Sociological Association /ESA) und der Sektion „Wissenschafts- und Technikforschung“ der DGS.

MA Politische Wissenschaft, Disseration bald („Flexible Serviceroboter. Muster der Entstehung und Stabilisierung einer hochtechnologischen Innovationsarena“ bei Prof. Werner Rammert).

Letzte Veröffentlichungen

  • Gans, Günter/ Jarke, Matthias/ Lakemeyer, Gerhard/ Kethers, Stephanie/ Ellrich, Lutz/ Funken, Christiane/ Meister, Martin (2001) „Requirements Modeling for organization networks. A (dis)trust based approach”, in Proceedings of the 5th International Symposium on Requirements Engeneering (RE05), Toronto, Canada, August 2001. Los Alamitos: IEEE Computer Society Press, S. 154-163.
  • Ellrich, Lutz, Christiane Funken und Martin Meister 2001, Kultiviertes Misstrauen. Bausteine zu einer Soziologie strategischer Netzwerke. Sociologia Internationalis 39 (2): 191-234.
  • Gans, G., M. Jarke, G. Lakemeyer, S. Kethers, L. Ellrich, C. Funken und M. Meister 2001, Towards (dis)trust-based simulations of agent networks. S. 49-60 in Proceedings of the 4th Workshop on Deception, Fraud, and Trust in Agent Societies, Montreal, May 2001. Montreal.
  • Hanft, Alexandre/ Lettkemann, Eric/ Malitz, Robin/ Meister, Martin/ Schröter, Kay (2002): The Description of Practical Roles in Hospital Environments”, in Proceedings of the Workshop “Modelling Artificial Societies and Hybrid Organizations 3”, Aachen.
  • Meister, Martin, Diemo Urbig, Renate Gerstl, Eric Lettkemann, Alexander Osherenko und Kay Schröter 2002, Die Modellierung praktischer Rollen für Verhandlungssysteme in Organisationen. Wie die Komplexität von Multiagentensystemen durch Rollenkonzeptionen erhöht werden kann. Technische Universität Berlin, Technology Studies TUTS-WP-6-2002: Berlin.
  • Meister, Martin 2002, Grenzzonenaktivitäten. Formen einer schwachen Handlungsbeteiligung der Artefakte. S. 189-222 in: Werner Rammert und Ingo Schulz-Schaeffer (Hg.), Können Maschinen handeln? Soziologische Beiträge zum Verhältnis von Mensch und Technik. Campus: Frankfurt a.M.
  • Funken, Christiane und Martin Meister 2003, Netzwerke als Singles Bars, Affinity groups und interorganisationales Regime. Zu einigen Schwierigkeiten, das soziale Geschehen von Unternehmensgründungen informationstechnisch zu unterstützen. S. 69-93 in: Thomas Christaller und Josef Wehner (Hg.), Autonome Maschinen. Campus: Frankfurt a.M.
  • Lindemann, Gabriela und Martin Meister 2003, Sozial agierende Agenten in hybriden Multi-Agenten-Systemen - Das INKA-Projekt. S. 92-99 in: H.-D. Burkhard, T. Uthmann und G. Lindemann (Hg.), Proceedings des Workshops Modellierung und Simulation menschlichen Verhaltens. Informatik-Bericht Nr. 163, Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Informatik, ISSN 0863-095X: Berlin.
  • Meister, Martin und Renate Gerstl 2003, Interaktivitätsexperiment - Eine Methode zur Untersuchung des Zusammenspiels von menschlichen Akteuren und technischen Agenten. S. 100-108 in: H.-D. Burkhard, T. Uthmann und G. Lindemann (Hg.), Proceedings des Workshops Modellierung und Simulation menschlichen Verhaltens. Informatik-Bericht Nr. 163, Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Informatik, ISSN 0863-095X: Berlin.
  • Strübing, Jörg, Ingo Schulz-Schaeffer, Martin Meister und Jochen Gläser (Hg.) 2004, Kooperation im Niemandsland. Neue Perspektiven auf Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technik. Leske + Budrich: Opladen.
  • Meister, Martin und Eric Lettkemann 2004, Vom Flugabwehrgeschütz zum niedlichen Roboter. Zum Wandel des Kooperation stiftenden Universalismus der Kybernetik. S. 105-136 in: Jörg Strübing, Ingo Schulz-Schaeffer, Martin Meister und Jochen Gläser (Hg.), Kooperation im Niemandsland. Neue Perspektiven auf Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technik. Leske + Budrich: Opladen. (extended version mit Bildern etc. als TUTS-Paper unter: Schön, Susanne, Benjamin Nölting und Martin Meister 2004, Konstellationsanalyse. Ein interdisziplinäres Brückenkonzept für die Technik-, Nachhaltigkeits- und Innovationsforschung. Berlin: Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin (ZTG discussion paper; 12)
  • Meister, Martin, Diemo Urbig, Kay Schröter und Renate Gerstl 2005, Agents enacting social roles. Balancing formal structure and practical rationality in MAS design. S. 104-131 in: Klaus Fischer, Michael Florian und Thomas Malsch (Hg.), Socionics. Scalability of Complex Social Systems. Lecture Notes in Artificial Intelligence 3413. Springer: Berlin, Heidelberg.
  • Schön, Susanne, Martin Meister und Benjamin Nölting 2005, Technik als ein Element in Konstellationen analysieren und entwickeln: Das interdisziplinäre Brückenkonzept "Konstellationsanalyse". S. 405-418 in: Alfons Bora, Michael Decker, Armin Grunwald und Ortwin Renn (Hg.), Technik in einer fragilen Welt. Die Rolle der Technikfolgenabschätzung. edition sigma: Berlin.
  • Schön, Susanne, Benjamin Nölting und Martin Meister 2005, Die Konstellationsanalyse als Grundlage strategischer Netzwerkentwicklung. S. 217-230 in: Frank Becker, Wolfgang Endler und Verena Lorenz-Meyer (Hg.), Re-Use Computer. Ein Beitrag zur Entschleunigung der Ökonomie. oekom: München.
  • Hahne, Michael, Martin Meister, Eric Lettkemann und Renate Lieb 2006, Going Data mit Interaktivitätsexperimenten: Eine neue Methode zur Beobachtung und Analyse der Interaktivität von Menschen und Maschinen. S. 275-309 in Werner Rammert und Cornelius Schubert (Hg.), Technografie Zur Mikrosoziologie der Technik. Campus: Frankfurt a.M.
  • Meister, Martin, Ingo Schulz-Schaeffer, Stefan Böschen, Jochen Gläser und Jörg Strübing (Hg.) 2006, What Comes after Constructivism in Science and Technology Studies? Science, Technology & Innovation Studies Special Issue 1, July 2006 (www.sti-studies.de).
  • Dienel, Hans-Liudger und Martin Meister 2006, Gemeinsame Jahrestagung der Gesellschaft für Technikgeschichte und der Gesellschaft für Wissenschafts- und Technikforschung vom 26.5. bis 28.5.2006 in Berlin. Technikgeschichte 73 (2): 121-128.
  • Meister, Martin, Kay Schröter, Eric Lettkemann, Diemo Urbig, Hans-Dieter Burkhard und Werner Rammert 2007, Construction and evaluation of social agents in hybrid settings. Approach and experimental results of the INKA project. Erscheint in Journal of Artificial Societies and Social Simulation
  • Schön, Susanne, Sylvia Kruse, Martin Meister, Benjamin Nölting und Dörte Ohlhorst 2007, Handbuch Konstellationsanalyse. Ein interdisziplinäres Brückenkonzept für die Technik-, Nachhaltigkeits- und Innovationsforschung. oekom: München
  • Hahne, Michael, Martin Meister, Renate Lieb und Peter Biniok 2007, Sequenzen-Routinen-Positionen - Von der Interaktion zur Struktur. Anlage und Ergebnisse des zweiten Interaktivitätsexperimentes des INKA-Projektes. Erscheint als Technische Universität Berlin, Technology Studies TUTS-WP: Berlin.


Einige dieser Aufsätze sind in Form von Vorabversionen oder extended versions im Netz als TUTS-Workingpaper oder als ZTG-Discussion-paper verfügbar.

Lehre zuletzt

Seminare am Institut für Soziologie der TU Berlin, größtenteils auch angekündigt im interdisziplinären Vorlesungsverzeichnis der TU Berlin

Sommersemester 2001: Hauptseminar „Maschinenintelligenz im sozialen Kontext“ (zusammen mit Klaus Scheuermann)

Wintersemester 2002/03: Hauptseminar „Sozialtheorie des Krankenhauses - Organisation, Technik, Interaktion“ (zusammen mit Renate Gerstl und Cornelius Schubert)

Sommersemester 2003: Hauptseminar „Organisations- und Professionswandel durch Technikeinsatz“ (zusammen mit Renate Gerstl)

Wintersemester 2003/04: Proseminar „Einführung in die Techniksoziologie“ (zusammen mit Renate Gerstl)

Sommersemester 2004: Hauptseminar „Das Untersuchungskonzept sozio-technische Konstellationen. Vorläufer, aktuelle Ansätze, Methodiken“ (zusammen mit Eric Lettkemann)

Wintersemester 2004/05: Hauptseminar „Innovationsforschung interdisziplinär: Fragmentale Wissensproduktion“ (zusammen mit Werner Rammert)

Sommersemester 2005: Hauptseminar „Innovationsforschung interdisziplinär: Innovationsnetzwerke“ (zusammen mit Werner Rammert)

Wintersemester 2005/06: Hauptseminar „Innovationsforschung interdisziplinär: Innovationsbiografien“ (zusammen mit Werner Rammert)

Sommersemester 2006: Hauptseminar „Technik und Innovation: Die Innovation Journey“ (zusammen mit Ingo Schulz-Schaeffer)

Wintersemester 2006/07: Hauptseminar „Technik und Innovation: Leitbilder und Constructive Technology Assessment“ (zusammen mit Ingo Schulz-Schaeffer)

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