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TU Berlin

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Fakultät III Prozesswissenschaften

Newsletter Fakultät III

Der Newsletter erscheint jeden zweiten Monat:

TUB Newsletter Fakultät III - Nr. 19 - Oktober 2016 (PDF, 2,3 MB)

Newsletter kompakt - Personalia

Amtsantritt von Prof. Dr. -Ing. Harald Kruggel-Emden am Fachgebiet Mechanische Verfahrenstechnik und Aufbereitung

Lupe

Das Fachgebiet Mechanische Verfahrenstechnik und Aufbereitung am Institut für Prozess- und Verfahrenstechnik wird seit August 2016 von Prof. Dr.-Ing. Harald Kruggel-Emden geleitet. In der
Forschung zielt die neue Ausrichtung des Fachgebietes auf die wissenschaftliche Durchdringung von dispersen mehrphasigen Systemen, wobei die Untersuchung von Struktur-Eigenschaftsbeziehungen über die gesamte Prozesskette vom Rohstoff bis zum Produkt erfolgen soll. Im Rahmen der Partikeltechnologie soll das besondere Merkmal die Untersuchung von technischen Verfahren über mehrere Größenskalen
der Partikel hinweg sein. Hierzu ist die Entwicklung von innovativen numerischen Methoden zur Modellierung und Simulation von partikulären Systemen, die Konzeption und Erprobung neuer Partikelmesstechnik und die Entwicklung und Optimierung von mechanischen Verfahren insbesondere für nachwachsende Rohstoffe und Reststoffe erforderlich.

Prof. Drusch im Beirat des Forschungskreises der Ernährungsindustrie e.V. (FEI)

Prof. Stephan Drusch vom Fachgebiet Lebensmitteltechnologie und -materialwissenschaften ist in den Beirat des Forschungskreises der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) gewählt worden. Der FEI ist eine gemeinnützige Forschungsorganisation, die sich aus Beiträgen ihrer Mitglieder und Spenden finanziert. Als Repräsentant einer der größten mittelständisch strukturierten Branchen gehört der FEI zu den Gründungsmitgliedern der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen e.V. (AiF), der Dachorganisation der Industriellen Gemeinschaftsforschung in Deutschland. Die Hauptaufgabe des FEI besteht in der Förderung anwendungsorientierter Lebensmittelforschung. Der Verein versteht sich als Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Hans-Rieth-Posterpreis für Dr. Sascha Jung am Fachgebiet Angewandte und Molekulare Mikrobiologie

Dr. Sascha Jung, Gruppenleiter am Fachgebiet Angewandte und Molekulare Mikrobiologie, wurde für die Präsentation seiner Forschungsergebnisse mit dem Titel „The AFP family delivers more than 50 templates for the development of novel designer antifungal protein drugs“ sowohl auf dem International Meeting on Antimicrobial Peptides in Leipzig (31.08.-03.09.2016) als auch auf der 50. Jahrestagung der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft in Essen (08.09.-10.09.2016) ausgezeichnet. Er erhielt hierfür u.a. den Hans-Rieth-Posterpreis, welcher „für die besondere didaktische Gestaltung eines wissenschaftlich hervorragenden Posters“ vergeben wird.

Matthias Hilpert vom Fachgebiet für Dynamik und Betrieb technischer Anlagen neuer Vorsitzender der kreativen jungen Verfahrens-Ingenieure (kjVI) der VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (VDI-GVC)

Lupe

Am 14.09.2016 wurde Matthias Hilpert, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet für Dynamik und Betrieb technischer Anlagen, auf der ProcessNet Jahrestagung in Aachen zum 1. Vorsitzenden der kjVI (kreative junge Verfahrens-Ingenieure, www.kjvi.de) gewählt. Er wird die Gruppe der Nachwuchs-Verfahrens-Ingenieure der Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (GVC) des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI e.V.) gemeinsam mit dem 2. Vorsitzenden Niklas Haarmann von der TU Dortmund für die nächsten zwei Jahre leiten.

„Stanislaw Ocheduszko award of exellence“ der Schlesischen Technischen Universität für Prof. Dr.-Ing. George Tsatsaronis

Herr Prof. Dr.-Ing. George Tsatsaronis, Leiter des Fachgebiets Energietechnik und Umweltschutz, wurde von der Silesian Univesity of Technology (SUT) in Gliwice mit dem „Stanislaw Ocheduszko award of exellence“ ausgezeichnet. Dieser Preis wird zur Anerkennung seiner jahrelangen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Institut „Thermal Technology“ sowie seinen Beiträgen auf dem Gebiet der Thermodynamik
verliehen.

Newsletter kompakt - Forschung

DFG-Förderung für Forschungsprojekt am Fachgebiet Werkstofftechnik zu Mg-SiCn-Nanokompositen

Frau Dr. Sepideh Kamrani, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Werkstofftechnik, war mit ihrem Erstantrag bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft erfolgreich, ihr Projekt „Herstellung, Gefügebildung und mechanische Eigenschaften (unter quasi-statischer und zyklischer Belastung) von Mg-SiC-Nanokompositen“ wird für drei Jahre gefördert. Projektziel ist zunächst die Herstellung von vollständig dichten Nanokompositen aus einer Magnesiummatrix, die mit gleichmäßig verteilten SiC-Nanopartikeln verstärkt ist. Die Herstellung soll durch mechanisches Mahlen mit einem anschließenden Verdichtungsprozess erfolgen. Hierdurch sollen Anteile von bis zu 10 Vol.-% der Verstärkungsphase
SiC in einer nanostrukturierten Magnesiummatrix erreicht werden.

Fachgebiet Sustainable Engineering: Springer-Buch zur Messung von Ressourceneffizienz mit der ESSENZ-Methode

Lupe

Die ESSENZ-Methode (Integrierte Methode zur ganzheitlichen Berechnung/Messung von Ressourceneffizienz) wurde in einer Kooperation mit den Industriepartnern Daimler AG, Deutsches Kupferinstitut Berufsverband e. V., Evonik Industries AG, Siemens AG, ThyssenKrupp Steel Europe AG und Wissenschaftlicher Gerätebau Dr. Ing. Herbert Knauer GmbH entwickelt. Gefördert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Das Buch ist im Springer-Verlag erschienen und steht neben der Printversion (ISBN 978-3-662-49263-5) auch elektronisch im open-access zur Verfügung. Mit Stand September 2016 zählt der Springer Verlag bereits 6.700 Downloads.

DFG Schwerpunktprogramm SPP 1934 an den Fachgebieten Angewandte und Molekulare Mikrobiologie, Mess- und Regelungstechnik sowie Verfahrenstechnik

Lupe

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert im Rahmen des Schwerpunktprogrammes 1934 „Dispersitäts-, Struktur- und Phasenänderungen von Proteinen und biologischen Agglomeraten in biotechnologischen Prozessen – DiSPBiotech“ drei Projekte an der Fakultät III rund um den filamentösen Hyphenpilz Aspergillus niger mit 750.000 Euro.

BMBF-Förderung für das Verbundprojekt „HighCon - Konzentrate aus der Abwasserwiederverwendung“ am Fachgebiet Umweltverfahrenstechnik

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert für die nächsten drei Jahre im Rahmen des Programms „Nachhaltiges Wassermanagement“ unter Federführung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) das Projekt „HighCon - Konzentrate aus der Abwasserwiederverwendung“ am Fachgebiet Umweltverfahrenstechnik (Prof. Dr.-Ing. Sven-Uwe Geißen) mit über 500.000 Euro. Verbundpartner sind u.a. das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und die DECHEMA Gesellschaft für Technische Chemie und Biotechnologie e.V.

Newsletter kompakt - Verschiedenes

Ausgründung der Firma „akvola Technologies“ aus dem Fachgebiet Dynamik und Betrieb technischer Anlagen

Die „akvola Technologies“ ist ein Wassertechnologie-Unternehmen, das kostengünstige und umweltfreundliche Lösungen auf Basis von „akvoFloat™“ – einem proprietären Flotations-Filtrations-Prozess – bietet. Diese können zum Reinigen von schwer zu behandelnden Industrieabwässern mit hohen Konzentrationen von Ölen (frei, dispergiert und emulgiert) und Schwebstoffen verwendet werden. Anwendung findet das Verfahren hauptsächlich in sechs großen wasserbenötigenden Industrien:
der Öl- und Gasindustrie, der Raffinerie und Petrochemie, der Metall- sowie der Stahlverarbeitung, der Nahrungs- und Genussmittelindustrie und der Zellstoff- und Papierproduktion. (Quelle: PM akvola Technologies 08/16)

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