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TU Berlin

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11.-13.04.2018: "The beautiful game ..." - Call for Papers (int. ZfA-Konferenz)

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The Beautiful Game? Identity, Resentment, and Discrimination in Football and Fan Cultures

International Conference
Date: 11-13 April 2018
Place: Berlin, Germany

By all measures, football is the most prominent sport globally. The goal of this conference is to explore why and how football functions in many countries as a central societal institution beyond the physical team activity, how football interacts with society, politics, culture and economics, and what role resentments and discrimination play in this ‘beautiful game’. The conference organisers aim to bring together a wide range of researchers from different countries, disciplines and career levels, as well as practitioners from football clubs and fan scenes to discuss, how, where, by whom and why resentment, discrimination, and antisemitism are articulated and portrayed in football and fan cultures and how such expressions are discussed and objected.

Please send a proposal of no more than 300 words, together with a one-paragraph career summary, scheduling restrictions and/or special/audiovisual needs for your presentation to by November 15, 2017.
Acceptance notifications will be sent out in December 2017.

Convened by Center for Research on Antisemitism (ZfA), Technische Universität Berlin

„Ein Quellenfundus von einzigartigem Potenzial für die Antisemitismusforschung“ – Kooperationsvereinbarung mit dem Sammler Arthur Langerman

Arthur Langerman
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Das Zentrum für Antisemitismusforschung freut sich sehr, die geschlossene Kooperationsvereinbarung mit dem belgischen Holocaustüberlebenden und Sammler Arthur Langerman bekannt geben zu können. Die Sammlung Langerman ist mit etwa 8.000 Einzelstücken die vermutlich größte Sammlung judenfeindlicher Zeichnungen und grafischer Propagandamachwerke weltweit. Sie umspannt mehrere Jahrhunderte und ist in ihrem Umfang, in ihrer historischen und regionalen Vielfältigkeit und in ihrer materiellen und thematischen Konsistenz einzigartig. Herr Langerman hat sich bereit erklärt, dem ZfA exklusiven Zugang zu seiner Sammlung zuzusichern. Sie wird zunächst als Quellengrundlage des Forschungsverbunds Hate Pictures fungieren, soll Gegenstand künftiger Dissertationen, Forschungsprojekte und Lehrveranstaltungen sein und einen inhaltlichen Schwerpunkt der Forschung des neuen Professors - Uffa Jensen - in den kommenden Jahren bilden. Sie soll darüber hinaus sowohl den Studierenden als auch der internationalen Forschung und Bildungsarbeit dauerhaft nutzbar gemacht werden, indem bei uns eine digitale Zugriffsmöglichkeit erstellt wird. Die getroffene Vereinbarung geht auf das langjährige Engagement von Carl-Eric Linsler zurück, der Arthur Langerman seit 2009 bei Fragen der Provenienz, Authentizität und Verwendungsmöglichkeiten seiner Sammlung berät. 

Am 18.10.2017 findet um 11:30 Uhr in H 1036 im Hauptgebäude der TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, eine Pressekonferenz statt, in der u. a. der Sammler, die Sammlung und unsere geplanten Projektvorhaben öffentlich vorgestellt werden.

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Sekretariat Zentrum für Antisemitismusforschung geschlossen

Vom 15. bis voraussichtlich zum 1. Dezember 2017 ist das Sekretariat des Zentrums für Antisemitismusforschung geschlossen. Bitte schreiben Sie in dringenden Fällen eine E-Mail an .

ZfA-Forschungskolloquium Wintersemester 2017/18

Das neue Programm des Forschungskolloquiums steht ab sofort als Download (PDF, 84,4 KB) bereit.

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Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis (KVV) Wintersemester 2017/18

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Studiengangplan „Interdisziplinäre Antisemitismusforschung“ Wintersemester 2017/18

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Comenius EduMedia Siegel 2017 für „Film verstehen | Geschichte: Holocaust“

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Die Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e.V. „Johann Amos Comenius“ verlieh den Preis den beteiligten Einrichtungen:

Vision Kino gGmbH, Berlin
Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Berlin
Stiftung Erinnerung Verantwortung und Zukunft, Berlin
Fritz Bauer Institut, Frankfurt
Zentrum für Antisemitismusforschung, TU, Berlin
Justus-Liebig-Universität, Gießen

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Zentrum für Antisemitismusforschung
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